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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Grippe in Schulen

Geschrieben am 04-11-2009

Bielefeld (ots) - Sinnvolle Vorbeugung kontra kopflose Panikmache:
Diese Abwägung ist angesichts der um sich greifenden Neuen Grippe
nicht einfach. Da geht es Gesundheitsämtern nicht anders als Lehrern
und Eltern.
Dass Infizierte nach bisherigen medizinischen Erkenntnissen schon
ansteckend sind, bevor sie erkennbare Grippesymptome haben, macht die
Entscheidung über Unterrichtsausfall oder gar Schulschließungen nicht
einfacher. Die in mehreren Kreisen in Ostwestfalen-Lippe
anzutreffende Faustregel, wonach kranke Kinder beim kleinsten
Grippeanzeichen zuhause bleiben, gesunde aber ohne Einschränkungen
zur Schule gehen sollen, ist zwar transparent. Im Hinblick auf
vermeintlich noch gesunde Geschwister von infizierten Kindern darf
man diese Regelung aber in Zweifel ziehen.
Letztlich sollte Eltern eines klar sein: Auch wenn die Schulleitung
sie offen über die Gesundheitslage informiert - was leider nicht
überall der Fall ist - stehen die Familien mit der wichtigsten Frage
allein da. Wollen sie ihr Kind in eine Schule schicken, in der die
Grippe kursiert? Wenn sie das nicht wollen, dann ist es ihr gutes
Recht, es auch nicht zu tun.

Originaltext: Westfalen-Blatt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66306
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261


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