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Stollwerck wächst kräftig - Verbraucherkonzepte von Stollwerck kommen an

Geschrieben am 12-10-2009

Köln / Frankfurt am Main (ots) -

- Stollwerck Markenschokolade verzeichnet Absatzplus von 8,9%
- Gesamtmarkt (-3,4%) und Tafelmarkt zeigen sich rückläufig
(-3,0%)
- Sarotti punktet bei Pralinen, Alpia bei Tafeln

Der deutsche Schokoladenmarkt schwächelt. Laut AC Nielsen
verzeichnete die Gesamtkategorie Schokoladewaren (inkl.
Handelsmarken) von Januar bis einschließlich August 2009 gegenüber
der vergleichbaren Vorjahresperiode ein wertmäßiges Minus von 3,4%
(Betrachtung inkl. LEH, Drogeriemärkte und Discounter). Positiver
entwickelte sich der Absatz. Hier verzeichnete das Markengeschäft
eine Steigerung um 3,2%.

Demgegenüber steht eine insgesamt erfreuliche Entwicklung des
Stollwerck-Markengeschäfts: Im insgesamt rückläufigen Gesamtmarkt
konnte Stollwerck mit Marken wie Sarotti, Alpia, Karina und Alprose
ein Absatzplus von 8,9% erzielen. Bei alleiniger Betrachtung des
rückläufigen Tafelmarkt (-3,0%), bei dem nahezu alle Marken- und
Handelsmarkenan-bieter Federn lassen mussten, konnten die Absätze
allein bei Alpia um 6,9% gesteigert werden. Unter dem Strich gewann
Stollwerck mit Markentafeln Anteile in Höhe von 8,7%.

Dies ist Philipp Schoeller (43), Geschäftsführer der Stollwerck
GmbH, zufolge ein Beweis dafür, dass die Verbraucher die neuen, aber
auch die bewährten Produktkonzepte von Stollwerck gut annehmen. Das
Unternehmen hatte auf der ISM im Februar 2009 zahlreiche Neuprodukte
- Tafelschokoladen unter Sarotti und Alpia, Pralinenmischungen (z.B.:
Sarotti "Magische Momente") und Trüffeleditionen (z.B.: Sarotti
"Tiamo") - vorgestellt, die seit April bzw. September/Oktober in den
Handel einfließen und dort erfolgreich platziert werden konnten.

Bittertrend hält an - nur milder soll es sein

Der Trend zu Bitterschokoladen bleibt erhalten, meldet Stollwerck.
20% Marktanteil (Absatz) entfallen auf Schokoladen mit einem
Kakaoanteil von 50% und mehr. Dabei sei auffallend, so das
Unternehmen, dass ganz dunkle, also besonders kakaostarke Varianten
wieder an Bedeutung verlieren (60% Kakao und mehr), während sich
Angebote mit Kakaoanteilen bis 60% vermehrter Nachfrage erfreuen
(+4,0% Wachstum beim Absatz). Auch bei den Milchschokoladen steigt
die Nachfrage nach mehr Kakao. So genannte dunkle Milchschokoladen
werden immer beliebter. "Die Verbraucher möchten nicht mehr nur einen
zarten, süßen Schmelz. Sie wollen vor allem, dass ihre Schokolade
mehr nach Kakao schmeckt", so Jan Zuther, Marketingleiter Branded
Business bei Stollwerck in Köln. Dafür hat das Unternehmen die
"Sarotti Dunkle Vollmilch"-Edition auf den Markt gebracht (erhältlich
in drei Sorten mit einem Kakaoanteil von jeweils 37%).

Tiamo Trüffeleditionen weit vorn in der Verbrauchergunst

In einem leicht wachsenden Pralinenmarkt (+0,7%) konnte vor allem
Private Label zulegen: plus 4,6%. Das Markengeschäft verzeichnete ein
Minus von 0,4%. Mit seinem Markenangebot wuchs Stollwerck hier
deutlich über Markt und erzielte bei Pralinen ein mengenmäßiges Plus
von 14,9%. Insbesondere Sarotti tat einen kräftigen Sprung nach vorn:
plus 22,2%. Sarotti Tiamo konnte mit plus 47,1% weit
überdurchschnittlich punkten.

Alpia Dragées mit zweistelligem Wachstum

Neben dem 100-Gramm-Standardtafelmarkt überzeugte Alpia auch bei
schokolierten Dragées: plus 10,1%. Besonders gefragt waren die
schokolierten Früchte Alpia Fruties. Sie verzeichneten ein
mengenmäßiges Wachstum von 22,6%.

Philipp Schoeller zeigt sich denn auch zufrieden mit dem
bisherigen Geschäftsverlauf: "Die erheblichen Investitionen in unser
Produkt-Programm werden vom Konsumenten honoriert und tragen im
Volumen positive Früchte. Auch wenn der Gesamtmarkt 2009 schleppend
angelaufen ist, konnten wir mit unseren Marken- und Produktangeboten
punkten. Unser Verbrauchergeschäft konnte deutlich über der
durchschnittlichen Marktentwicklung wachsen." Die breite Marken-,
Handelsmarken- und Sortimentskompetenz von Stollwerck erziele gerade
in Zeiten der Krise positive Ergebnisse und begünstige die
Wachstumsdynamik des Unternehmens. Grund: "Wir verfügen über die
notwendige Flexibilität, unseren Handelspartnern nahezu jedes
bedarfsgerechte Wunschsortiment zu liefern und erfolgreiche
Verbraucherkonzepte zu entwickeln", so Schoeller. Wenn Premium- und
Handelsmarken Federn ließen und von Verbrauchern eher wieder Marken
im unteren bis mittleren Preissegment nachgefragt würden, habe man
bei Stollwerck mit Marken wie Sarotti, Alpia und Karina - sowie
künftig auch mit der Schweizer Marke Alprose - stets das richtige
Angebot verfügbar. "Wir können mit der gesamten Entwicklungs- und
Fertigungspower in den Stollwerck-Werken schnell und flexibel
Produktkonzepte anpassen oder neue auflegen. Damit sind wir in der
Lage, auch sehr kurzfristig auf Marktveränderungen zu reagieren."
Trotz der guten Entwicklung des Produktportfolios bereitet Schoeller
die Entwicklung auf dem Weltkakaomarkt große Sorgen: "Unser
Hauptrohstoff Kakao wird an der Londoner Terminbörse so hoch wie seit
25 Jahren nicht mehr gehandelt. Zur Zeit treffen schwache Ernten auf
wilde Spekulationen."

Originaltext: Stollwerck
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60939
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60939.rss2

Pressekontakt:
Dagmar Seyfert
STOLLWERCK Pressestelle
Fon: 069 / 963 652-22
Fax: 069 / 963 652-15
E-Mail: stollwerck@relations.de


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