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Der neue Opel Astra: Angriff aus Rüsselsheim (mit Bild)

Geschrieben am 09-10-2009

Rüsselsheim/Frankfurt (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

- Athletik: Dynamisches Design verspricht viel Fahrspaß
- Agilität: Mechatronisches Fahrwerk setzt Maßstäbe bei Handling
und Komfort
- Antrieb: Leistungsfähige und saubere Motoren mit niedrigem
Verbrauch1
- Aufwertung: Innovative Technologien halten Einzug in die
Kompaktklasse

Mit athletischem Design, innovativen Technologien, hoher
Verarbeitungsqualität und effizienten Motoren bringt der neue Opel
Astra frischen Schwung in das europäische Kompaktwagen-Segment.

Seit dem Start der ersten Kadett-Generation im Jahr 1936 prägen
Opel-Modelle die automobile Kompaktklasse. Mit durchschnittlich knapp
500.000 Einheiten pro Jahr belegte der Astra in diesem Segment
europaweit schon immer einen Podiumsplatz. Dabei beläuft sich der
Anteil der Kompaktklasse am Gesamtmarkt auf 27 Prozent. Bei Opel und
Vauxhall entfällt gut ein Drittel des Verkaufsvolumens auf den Astra.

Der neue Opel Astra bereichert sein Segment um viele Komfort- und
Sicherheitseinrichtungen, die der Insignia in die Mittelklasse
eingeführt hat. Auf Wunsch bietet er für die Klasse einzigartige
Technologien wie das komplett neue mechatronische Fahrwerk, die
jüngste Generation des Adaptiven Fahrlichts, die Frontkamera mit
Verkehrsschilderkennung und Spurhalteassistent oder den mit dem
AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ausgezeichneten
Ergonomie-Sitz.

"Mit seiner ausdrucksstarken Erscheinung, den dynamischen
Fahreigenschaften und vorbildlichem Alltagsnutzen legt der neue Astra
die Latte in seiner Klasse noch ein Stückchen höher", sagt
Marketingchef Alain Visser.

Übersetzung der neuen Opel-Designsprache in die Kompaktklasse

Mit dem neuen Astra hält die mehrfach ausgezeichnete, frische
Opel-Designsprache in der Kompaktklasse Einzug. Von den Kreativen
wird sie "skulpturhafte Eleganz mit deutscher Präzision" genannt, mit
dem Insignia hat Opel sie erstmals umgesetzt. Für die harmonischen
Proportionen des Astra sorgen die weit nach vorn gezogene, flache
Windschutzscheibe und die nach hinten abfallende Dachlinie. Die
coupéhafte Silhouette und hochwertige Details wie die vollständig von
einer Chromleiste eingefasste Fensterfront prägen die markante
Erscheinung und bringen zusätzliche optische Spannung.

"Es ist wichtig, dass jedes Opel-Modell seine eigene, starke
Persönlichkeit hat. Deswegen haben die im Insignia eingeführten
Designelemente wie das Pfeil- und das Sichelthema im Astra eine neue
Interpretation erfahren", sagt Designchef Mark Adams.

Charakteristisch für den neuen Astra sind die Doppelpfeil-Motive
in den dreidimensional ausgeformten Rückleuchten. Dazu kommt die
gegenüber dem Insignia genau umgekehrte, nämlich nach hinten oben
gerichtete Flanken-Sichel, die in den Schwung des hinteren
Seitenfensters und der C-Säule übergeht und so den Eindruck von
Bewegung vermittelt.

Die fließende Form der Karosserie setzt sich im Innenraum in einer
geschwungenen, dynamischen Linienführung fort, die durch hohe
Verarbeitungsqualität und ausgesuchte Materialien betont wird. Die
Sichelform prägt den Verlauf des Armaturenträgers: Ein weiter Bogen
spannt sich einladend um Fahrer und Beifahrer und reicht bis in die
Türverkleidung. Das wohnliche Ambiente wird in der Nacht noch
verstärkt durch die indirekte rote Beleuchtung von Mittelkonsole und
vorderen Türverkleidungen.

Neues mechatronisches Fahrwerk: Verbundlenker-Hinterachse mit
Watt-Gestänge

Die gegenüber dem Vorgänger deutlich verbreiterte Spur (vorn um 56
mm auf 1544 mm, hinten um 70 mm auf 1588 mm) sowie der um 71
Millimeter längeren Radstand (jetzt 2685 mm) lassen den Astra noch
satter auf der Straße stehen. Darüber hinaus wirken sich die neuen
Maße positiv auf Fahrdynamik und -stabilität aus.

Auch die gegenüber dem Vorgänger erhöhte Karosseriesteifigkeit mit
43 Prozent größerer Torsions- und 10 Prozent höherer Biegefestigkeit
bildet eine solide Basis für verbesserte Fahreigenschaften. Zudem
profitiert der Komfort. Es dringen weniger Geräusche und Vibrationen
in den Fahrgastraum ein.

Die Opel-Ingenieure haben für den Astra ein mechatronisches
Fahrwerk entwickelt, das ein vollintegriertes System aus mechanischen
Funktionen und elektronischen Regelungen darstellt. Das Auto
kultiviert den hohen Fahrspaß-Faktor, der schon den Vorgänger
auszeichnete, mit spürbaren Verbesserungen bei Lenkrückmeldung und
Fahrkomfort. Die Rüsselsheimer Chassis-Experten bildeten einen
Verbund aus der bewährten McPherson-Vorderachse und der weltweit
ersten Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge.

Die innovative Hinterachsaufhängung verfügt über alle Vorteile
einer kompakten, leichten und effizienten Verbundlenker-Konstruktion.
Das clever positionierte Watt-Gestänge erhöht die Querstabilität in
Kurven signifikant. So lassen sich hervorragende
Handling-Eigenschaften mit hohem Fahrkomfort in Einklang bringen.

Auf Wunsch ist der neue Astra mit der adaptiven Chassiskontrolle
Opel FlexRide lieferbar. In Millisekunden passt FlexRide die
Abstimmung des Fahrwerks automatisch den jeweils vorherrschenden
Straßenverhältnissen, den Kurvengeschwindigkeiten, Fahrzeugbewegungen
und dem individuellen Fahrstil an. Die aus dem Insignia bekannte und
im Kompaktwagen-Segment bisher kaum erhältliche Hightech-Option lässt
die Wahl zwischen drei Modi - Standard, Sport und Tour.

Antriebspalette senkt CO2-Ausstoß und Verbrauch um 12 Prozent

Der neue Astra geht mit einer kompletten Motorenpalette an den
Start, die aus neun Triebwerken von 64 kW/87 PS bis 132 kW/180 PS
besteht. Dieses Angebot entspricht der Opel-Philosophie, wonach jeder
Kunde die zu seinem Bedarf passende effiziente und erschwingliche
Antriebsquelle finden sollte.

Die Palette der Astra-Motoren mit Schaltgetriebe ist nicht nur
leistungsstark, sondern senkt auch die CO2-Emissionen um
durchschnittlich gut 12 Prozent im Vergleich zu den
Vorgängermodellen. Der Durchschnittsverbrauch der vier
Common-Rail-Turbodiesel liegt bei 4,6 Litern, der der fünf
Ottomotoren bei 6,0 Litern je 100 Kilometer.

Voraussichtlich knapp die Hälfte aller Käufer wird sich für die
vier Dieselaggregate entscheiden, mit denen der Astra in Europa auf
den Markt kommt. Sie decken einen Leistungsbereich von 95 bis 160 PS
ab, verbrauchen mit Schaltgetriebe alle unter fünf Liter pro 100
Kilometer und emittieren weniger als 129 g/km CO2. Die ecoFLEX
Variante mit 1.3 CDTI Motor und 70 kW/95 PS kommt zu Beginn des
nächsten Frühjahrs und wird 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern
verbrauchen und 109 g/km CO2 emittieren.

Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1,4-Liter-Sauger mit 64
kW/87 PS bis hin zum 1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Der
Einstiegsbenziner verbraucht nur 5,5 Liter und steht mit lediglich
129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche - dem Bestwert für Benzinmotoren
in der Kompaktklasse. Mit konsequentem Downsizing - der
1,4-Liter-Turbo ersetzt den 1,8 Liter-Sauger - konnten die
Opel-Ingenieure den Verbrauch des 140-PS-Benziners auf 5,9 Liter je
100 Kilometer senken - eine Verminderung von Benzindurst und
CO2-Ausstoß um fast 18 Prozent.

Innovative Technologien halten in Kompaktklasse Einzug

"Den Opel-Anspruch, technologische Innovationen erschwinglich zu
machen, haben wir bereits im Insignia erfolgreich umgesetzt. Mit dem
Astra führen wir die gleichen Technologien nun sogar noch eine Klasse
tiefer ein", erklärt Opel-Chef Hans Demant.

Zu den Komfort- und Sicherheitsausstattungen, die Opel mit dem
neuen Astra erstmals in der Kompaktklasse anbietet, gehören:

- Die jüngste Generation des Bi-Xenon-Sicherheitslichtsystems
AFL+, das die Lichtintensität und die Leuchtweite durch neun
verschiedene Lichteinstellungen automatisch an die jeweiligen
Fahr- und Straßensituationen anpasst.
- Die Opel-Frontkamera, die Verkehrsschilder erkennt und vor
versehentlichem Fahrspurwechsel warnt.
- Die für jede Ausstattungsvariante erhältlichen Ergonomie-Sitze
mit dem größten Verstellbereich in der Klasse, sechs
Einstellebenen, Sitzflächenverlängerung, elektropneumatischer
Vierwege-Lordosenstütze sowie zweifach justierbaren, aktiven
Kopfstützen und - als einziger in der Klasse - mit dem AGR
Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.).
- Der vollständig im hinteren Stoßfänger versenkbare
Opel-Radträger Flex-Fix. Das optionale System wird nach der
Entriegelung an der Kofferraumkante wie eine Schublade
herausgezogen und aufgeklappt, um zwei Fahrräder aufzunehmen.
- Das Flex-Floor-System im Kofferraum, dessen Zwischenboden sich
je nach Bedarf und ganz bequem in drei Höhen arretieren lässt.
Diese kreative Idee der Opel-Ingenieure ermöglicht ein besonders
ergonomisches Beladen und Verstauen unterschiedlicher
Gepäckstücke.

Text und Bilder können Sie unter htt://media.opel.de
herunterladen.

Alle Informationen sind zusammengefasst auf unserer speziellen
Astra-Website (http://astra.opel.info/index.php?id=astra_home&L=1)

Weitere Informationen unmittelbar vom Astra-Entwicklungsteam
finden Sie unter http://www.astra-blog.com

Originaltext: Adam Opel GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/59486
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_59486.rss2

Pressekontakt:
Patrick Munsch
Tel.: 0 6142 7 72826
patrick.munsch@de.opel.com

Manfred Daun
Tel.: 0 6142 7 55345
manfred.daun@gm.com

Sven Markurt
Tel.: 0 6142 7 66171
sven.markurt@de.opel.com


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