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Verbraucherpreise im August 2009 voraussichtlich auf Vorjahresniveau

Geschrieben am 27-08-2009

Wiesbaden (ots) -

Sperrfrist: 27.08.2009 14:25
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung frei gegeben ist.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der
Verbraucherpreisindex in Deutschland im August 2009 gegenüber August
2008 - nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern -
voraussichtlich nicht verändern (0,0%). Im Juli 2009 war der
Verbraucherpreisindex noch um 0,5% gegenüber Juli 2008
zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat Juli ergibt sich für den
August 2009 ein Anstieg um 0,2%.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise für Heizöl und
Kraftstoffe erneut nach einem kurzen Absinken im Juli 2009. Die
Preise für Kraftstoffe erhöhten sich je nach Bundesland um 4,4% bis
5,6%, die für Heizöl stiegen um 6,4% bis 11,8% an. Im Vergleich zu
August 2008 lagen die Preise für Mineralölprodukte deutlich niedriger
(Kraftstoffe: - 10,3% bis - 11,5%; Heizöl: - 26,2% bis - 34,5%). Die
Preise für Nahrungsmittel gingen gegenüber Juli 2009 erneut um 0,9%
bis 1,7% zurück. Gegenüber August 2008 sind Nahrungsmittel um 2,6%
bis 4,0% billiger geworden.

Der für europäische Zwecke berechnete harmonisierte
Verbraucherpreisindex für Deutschland verändert sich im August 2009
gegenüber August 2008 voraussichtlich nicht (Juli 2009: - 0,7%). Im
Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 0,4%.

Die endgültigen Ergebnisse für August 2009 werden am 9. September
veröffentlicht.

Methodische Kurzbeschreibungen zum Verbraucherpreisindex und zum
harmonisierten Verbraucherpreisindex bietet die Online-Fassung dieser
Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Krämer,
Telefon: (0611) 75-2959,
E-Mail: verbraucherpreisindex@destatis.de

Originaltext: Statistisches Bundesamt
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32102
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de


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