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ots.Video: Die Sonne im Brennpunkt / Politiker und Wissenschaftler streiten um Segen und Fluch der Sonnenstrahlen

Geschrieben am 26-06-2009

Endingen (ots) -

- Querverweis: Video ist abrufbar unter:
Flash-Video: http://www.presseportal.de/video und
Video Download: http://www.presseportal.de/link/mecom
(kostenlose Registrierung und Freigabe erforderlich;
Freigabe i.d.R. innerhalb 60 Minuten) -

Hitzig diskutiert wird derzeit wieder die Sonne und ihre Wirkungen
für Leben und Gesundheit auf diesem Planeten: Nicht nur die Politik
hat sich zu Wort gemeldet und ein "Solariengesetz" verabschiedet,
auch die Wissenschaft diskutiert heftig über die guten und die bösen
Seiten der Sonnenstrahlen. Fünf Tage lang stritten Photobiologen aus
aller Welt in bei ihrem Jahreskongress in Düsseldorf unter anderem
über die positiven und die negativen Folgen der natürlichen und der
künstlichen Sonne: Hier die lebensspendende, die heilende Sonne -
dort die wachsende Hautkrebsgefahr!

Auffällig dabei: Nach Jahren einseitiger Konzentration auf die
negativen Folgen der Besonnung scheint sich auch in der
wissenschaftlichen Forschung eine "Wiederentdeckung der guten Sonne"
anzubahnen. Die erstaunlichen Forschungsergebnisse über die zahllosen
schützenden und heilenden Folgen des Vitamin D haben diese Trendwende
bewirkt. Vitamin D wird zu mehr als 90 Prozent über die UV-Strahlen
der Sonne oder im Solarium über die Haut gebildet. Daher hat sich der
Begriff "Sonnenschein-Vitamin" eingebürgert.

Prof. Michael F. Holick aus Boston, USA, "Altmeister" der UV- und
Vitamin D-Forschung, präsentierte in einem ebenso informativen wir
amüsanten Überblick die neuesten Erkenntnisse über Sonne und Vitamin
D: Praktisch alle Zellen unseres Körpers werden vom Vitamin D
beeinflusst oder gesteuert. Ein Vitamin D-Mangel erhöht das Risiko,
an vielen der häufigsten "Volkskrankheiten" wie Osteoporose,
Diabetes, Bluthochdruck, Herz- und Gefäßleiden, psychischen Störungen
und etlichen Krebsarten zu erkranken.

Sein Rat: Mehr Sonne - aber immer mit Verstand!

Im "Vitamin D-Winter", wenn bei uns die Sonne zu schwach ist um
das Vitamin D zu bilden, helfen "Ersatzmittel" wie
Nahrungsergänzungen und Solarien.

Die andere Seite der Sonnen-Medaille präsentierte der Hamburger
Dermatologe Dr. Rüdiger Greinert: Hautkrebsfälle haben in den
vergangenen 50 Jahren ständig zugenommen und Schuld sind, laut
Greinert, fast ausschließlich Sonne und Solarien.

Dem widersprach heftig der norwegische Wissenschaftler Prof. Johan
Moan. In zahlreichen Studien konnte er nachweisen, dass Menschen mit
regelmäßigem Aufenthalt an der Sonne und einem entsprechend hohen
Vitamin D-Gehalt im Blut nicht nur gegen viele Krankheiten besser
geschützt sind, sondern sogar eine Krebserkrankung besser durchstehen
und länger überleben als "Sonnen- und Vitamin D-Muffel".

Im Interview vor der Kamera erläuterten und vertieften die drei
Kontrahenten ihre jeweiligen Positionen.

Dieses Video finden Sie auch unter:

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Originaltext: Photomed-Verband
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60263
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60263.rss2

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