Baierbrunn (ots) - Wenn ein Kind gebissen wird, dann meist nicht zufällig: In drei von vier Fällen kennen sich Täter und Opfer, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Hundebiss-Studie von Dr. Johannes Schalamon und Professor Michael E. Höllwarth von der Kinderchirurgie der Uniklinik Graz. Der Familienhund schnappt nur selten zu, fanden sie heraus. Meistens sind es die Tiere von Freunden, Verwandten oder Nachbars Lumpi. Die Forscher untersuchten 5873 Fälle. Ursache Nummer eins: falsches Verhalten beim Herumtollen. Am gefährlichsten erwiesen sich große Tiere, vor allem Schäferhunde und Dobermänner. Besonders friedlich: Labradore, Retriever, Spaniel und Mischlinge.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2006 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de > Button Presse-Service (Fußleiste)
Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52678 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52678.rss2