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Notebooks: Mit Bits und Bytes unterwegs / Auf den Einsatzzweck achten / Display mit hoher Helligkeit und hohem Kontrast wählen / Siegel garantieren Energieeffizienz

Geschrieben am 02-03-2009

Nürnberg (ots) - Kleiner, leichter, schneller - mit einer Vielzahl
von Superlativen präsentieren die Hersteller dieses Jahr wieder neue
Notebooks auf der weltweit bedeutendsten Messe für Informations- und
Kommunikationstechnik CeBit in Hannover. "Doch für den privaten
Gebrauch ist nicht unbedingt der modernste auch der beste Rechner",
betont Bernd Rippel von TÜV Rheinland LGA, der Gebrauchseigenschafts-
und Sicherheitsprüfungen bei IT-Produkten durchführt. Wer ein neues
Gerät kauft, sollte sich vorab überlegen, wofür er den mobilen
Computer hauptsächlich verwendet.

Ersetzt ein Notebook den Desktop-PC zu Hause, sollte das Gerät
über einen großen Bildschirm mit einer Diagonale von mindestens 17
Zoll verfügen. Bei einem solchen Display ermüden die Augen nicht so
schnell und das Arbeiten fällt leichter, weil man zum Beispiel auch
bei zwei nebeneinander geöffneten Dokumenten-Fenstern die Übersicht
behält. Bei Reise-Laptops reichen dagegen 12 bis 14 Zoll meist aus.
Zudem sollten diese Geräte wegen der ständig wechselnden
Lichtverhältnisse kein glänzendes Display haben, rät Rippel. Hohe
Helligkeit und guter Kontrast sowie eine gute Winkelsichtigkeit sind
Merkmale, die der Käufer bereits im Fachgeschäft kontrollieren kann.

Zu groß und schwer sollte der PC für unterwegs auch nicht sein.
Für den mobilen Einsatz reicht eine kleinere Festplatte, auf den
DVD-Brenner kann man ganz verzichten. Zumal sich externe Geräte
einfach durch USB-Anschlüsse anschließen lassen. Der Desktop-Ersatz
verfügt idealerweise über alle wichtigen Komponenten, um so unnötiges
Kabelgewirr zu vermeiden. Wichtig beim Reise-Notebook ist eine hohe
Akkulaufzeit. "Wer sehr lange unterwegs ist, sollte einen Zweitakku
immer im Gepäck haben", rät der Experte. Grundsätzlich sollte man aus
Kostengründen auf richtige Stromfresser verzichten. Geräte mit
speziellen Notebook-Prozessoren und einem niedrigen Standby-Verbrauch
helfen, Strom zu sparen. Käufer sollten sich hier genau beraten
lassen und können zudem auf Siegel wie das
Energiespar-Check-Zertifikat von TÜV Rheinland LGA oder den "Energy
Star" für energieeffiziente Bürogeräte achten. Wer im Büro das
Netzteil - möglichst mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit -
dauernd eingesteckt lässt, sollte dafür eine abschaltbare
Steckerleiste nutzen. "Diese kann man vollständig vom Stromnetz
trennen, um so zusätzlich Energie zu sparen", betont Rippel.

Originaltext: TÜV Rheinland/LGA
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66493
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66493.rss2

Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen:
Rainer Weiskirchen, Pressesprecher LGA, Tel.: 0911/655-4230
Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über
presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse


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