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Gemeinschaftsseher auf dem Vormarsch zur Fußball-WM in Südafrika / Rechtevergabe durch FIFA offen / JOM prognostiziert mehr Public Viewing als zur EM 2008

Geschrieben am 19-02-2009

Hamburg (ots) - Rund 15 Monate vor Anpfiff der
Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika beginnt morgen im
Internet der Kartenvorverkauf für das Turnier. Vom 11. Juni bis zum
11. Juli 2010 spielen die 32 weltbesten Nationalmannschaften erstmals
auf dem afrikanischen Kontinent um die Krone des Fußballsports. Auch
wenn die Endspielorte 2006 und 2010, Berlin und Johannesburg, 8874
Kilometer weit auseinander liegen, müssen sich Fußballfans in
Deutschland nicht auf abenteuerliche Sendezeiten bei den
Übertragungen der Spiele im kommenden Jahr einstellen, denn
Deutschland und Südafrika liegen in der gleichen Zeitzone.

Nach den WM 2006- und EM 2008-Analysen der JOM Jäschke Operational
Media in Hamburg kommt auf Fußball-Deutschland ein "heißer" Sommer
2010 zu. Das seit dem "deutschen Sommermärchen" 2006 beliebte Public
Viewing wird bei der anstehenden Weltmeisterschaft mehr Fans vor die
Großleinwände locken als bei der EM im vergangenen Jahr. Rund 25,1
Prozent der Zielgruppe über 14 Jahre bezeichnet sich selbst als
WM-Fan und Gemeinschaftsseher, wobei die höchste Affinität zum
gemeinschaftlichen WM-TV-Genuss in den Altersgruppen 14 - 29 und 30 -
49 Jahre mit über 30% zu finden ist. "Auch wenn die Rechtevergabe für
das Public Viewing der WM 2010 von der FIFA außerhalb von Südafrika
noch nicht geregelt ist, wird es im nächsten Jahr ein erfolgreiches
Revival der Fan-Meilen geben", prognostiziert Agenturchef Michael
Jäschke.

Partylaune in Fußball-Deutschland heißt bei den
Live-Übertragungen, speziell der Begegnungen mit deutscher
Beteiligung, knappe Werbeplätze bei den Sendern mit
Übertragungsrechten und dadurch steigende Sekundenpreise. "Dabei
werden die Spitzenwerte von 2006 jedoch nicht erreicht werden", so
Jäschke. Bleibt die deutsche Nationalmannschaft lange im Turnier,
wird es dadurch auch im kommenden Jahr wieder Werbe-Sieger und
-Verlierer bei den Mediengattungen geben. Während der Ball am Kap der
guten Hoffnung rollt, büßen TV-Sender ohne Übertragungsrechte in der
werberelevanten Zielgruppen bis zu 35% ihrer Reichweite ein, während
in dieser Zeit Tageszeitungen mit einem zweistelligen Plus über dem
Jahresdurchschnitt rechnen können.

Originaltext: JOM Jäschke Operational Media GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62856
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62856.rss2

Pressekontakt:
Nadja Alauneh
JOM PR Kommunikation
Tel. 040-27822-143
Email: nadja.alauneh@jomhh.de


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