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Makler befürchten: Energieausweis schafft Bürokratie statt Transparenz

Geschrieben am 09-12-2008

Nürnberg (ots) -

Nach ersten Erfahrungen im täglichen Umgang mit dem Energieausweis
erwartet die Mehrheit der deutschen Makler vor allem mehr
Bürokratie und finanzielle Einbußen bei der Vermittlungstätigkeit.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Maklerbefragung von
Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.

Viele Makler sehen dem täglichen Umgang mit dem Energieausweis mit
gemischten Gefühlen entgegen: Jeder Vierte erwartet im Geschäft mit
den Mietkunden vor allem mehr Bürokratie, im Kaufkundengeschäft
fürchten sogar 30 Prozent der Makler mehr Schreibtischarbeit.
Besonders in der mehrjährigen Anfangsphase, wenn viele Papiere noch
ausgestellt werden, rechnen viele Makler mit mehr Abstimmungsbedarf
zwischen Kunden und Eigentümern.

Weiterhin werden von Immobilienvermittlern finanzielle Einbußen
prognostiziert. Wenn der Energieausweis schlechte energetische
Eigenschaften identifiziert, sinkt die Attraktivität mancher
Immobilien. Dementsprechend befürchten 11,5 Prozent der Makler, diese
nur schwer vermitteln zu können. Dies erhöht die Vermittlungskosten
und senkt im schlechtesten Fall die Vermittlungsprovision. Zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Makler-Befragung von Immowelt.de, einem
der führenden Immobilienportale.

Vergleichsweise wenig Immobilienvermittler sehen der neuen
Richtlinie uneingeschränkt positiv entgegen und erhoffen sich mehr
Transparenz für die tägliche Arbeit - im Hinblick auf das Geschäft
mit Mietimmobilien sind es gerade einmal 14,4 Prozent der Makler, bei
Kaufimmobilien rund 23 Prozent. Denn hat eine Immobilie gute
energetische Werte, lässt sich diese mit Hilfe des Ausweises besser
vermitteln.

Für den Energieausweis einer Immobilie interessieren sich bisher
vor allem potentielle Käufer. Mehr als jeder vierte Vermittler von
Kaufimmobilien wird bereits häufig von seinen Kunden danach gefragt,
obgleich das Gesetz für neuere Gebäude erst ab Januar 2009 gilt. Der
Kauf einer Immobilie will eben später nicht durch hohe Energiekosten
bereut werden. Eine Immobilie ist schließlich oft eine Investition
für das Leben.

An der Umfrage haben im November 2008 über 1.090 Makler
teilgenommen, die auf Immowelt.de ihre Immobilien angeboten haben.

Über Immowelt.de:

Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im
Internet mit monatlich zuletzt 253 Millionen Page Impressions, 53
Millionen Exposé-Aufrufen und über 960.000 Immobilien-Angeboten im
Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG - seit 1991 Anbieter
von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft.

Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für
führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder
Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist
damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der
exklusive Partner.

Originaltext: Immowelt AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/24964
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_24964.rss2

Pressekontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de
Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462,
Fax: 0911/520 25-15


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