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Haarausfall: Wann wird's ernst?

Geschrieben am 01.03.2006

München (ots) -

Sprecher des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen empfiehlt
Kurz-Check für den Männerkopf / Wie hoch ist das Glatzenrisiko?

Zu diesem Thema können Sie zum honorarfreien Abdruck Porträts von
Prof. Dr. med. Hans Wolff und Dr. med. Klaus Fritz anfordern.


Das Risiko liegt oft in der lieben Familie: Die häufigste Form des
Haarausfalls beim Mann ist ein verspätetes und höchst unwillkommenes
Geschenk der Vorfahren. "Die erbliche Veranlagung wird oft über
mehrere Generationen weitergereicht und zwar nicht nur
väterlicherseits, sondern auch von der Mutter, ihrem Vater oder
Großvater", so weit die schlechte Nachricht des Sprechers des
Berufsverbands der Deutschen Dermatologen, Dr. med. Klaus Fritz. Er
hat allerdings auch eine gute Nachricht parat: "Wenn's ernst wird mit
dem männlichen Haarausfall, bietet eine Behandlung beim Hautarzt
heute gute Chancen, den Schwund wirksam zu stoppen."

Wann aber wird es wirklich ernst? Diese Frage, so der Sprecher der
Dermatologen, lässt sich mithilfe des folgenden Kurz-Checks schnell
beantworten:

1. Hat/hatte Ihr Vater oder Ihre Großeltern väterlicherseits
Haarausfall? Hat/hatte Ihre Mutter oder Ihre Großeltern
mütterlicherseits Haarausfall?

2. Wenn Sie die Zahl der Haare in Kamm, Bürste oder im Duschsieb
nach dem Haarewaschen abschätzen: Sind es deutlich mehr als 100
pro Tag?

3. Wenn Sie leicht an den Haaren ziehen: Lassen sich mehrere Haare
auf einmal einfach herausziehen?

4. Ist Ihr Haaransatz in letzter Zeit zurückgewichen oder lichtet
sich bereits das Haar am Hinterkopf?

5. Fühlen sich Ihre Haare zunehmend dünner oder weicher an?

Schon zwei Ja-Antworten deuten auf erblich bedingten Haarausfall
hin. Was tun?

Prof. Dr. Hans Wolff, Leiter der Haarsprechstunde der
Dermatologischen Universitätsklinik München: "Der erblich bedingte
Haarausfall, die so genannte androgenetische Alopezie, entsteht durch
die Aktivität des Hormons Dihydrotestosteron (DHT). Die Bildung
dieses Hormons lässt sich mit Finasterid, dem Wirkstoff der
verschreibungspflichtigen Haarwuchs-Pille Propecia, hemmen. Bei fast
90 Prozent der behandelten Männer, das haben Studien ergeben, kann so
der Haarausfall gestoppt werden und bei mehr als 60 Prozent der
Behandelten wachsen sogar wieder neue Haare nach. Damit haben wir zum
ersten Mal ein Präparat zur Hand, mit dem wir den Haarausfall mit
einer Pille wirksam behandeln können."

Propecia wurde erst kürzlich vom Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in
einem Prüfbericht als einziges von 25 getesteten Präparaten gegen
Haarausfall mit dem Prädikat "sehr gut" ausgezeichnet. Wer nach
seinem auffälligen Kurz-Check frühzeitig handelt und einen Hautarzt
aufsucht, hat also beste Chancen, seinen Haarschopf zu erhalten.

Weitere Informationen zum Thema "Haarausfall" und seine Behandlung
gibt die Initiative ProHaar unter der gebührenfreien Rufnummer 0800 /
776 42 27 und im Internet unter www.prohaar.de.


Originaltext: Stroebel Communications GmbH & Co KG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=42032
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_42032.rss2


Pressekontakt:

Stroebel Communications
Rückfragen: Gerd Röckl
Tel.: 089/6916676 u. 6971068
E-Mail: presseundpr@stroebel-communications.de
 
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