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Der nächste Winter kommt bestimmt: Jetzt in aller Ruhe die eigene Feuerstätte planen

Geschrieben am 18-06-2008

Frankfurt am Main (ots) - Steigende Energiepreise belasten in
immer größerem Maße die Haushaltskassen der Bundesbürger. Da ist es
mehr als überlegenswert, sich für eine eigene Feuerstätte - den
modernen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamineinsatz - zu
entscheiden. Denn die Preise für feste Brennstoffe sind
vergleichsweise stabil. Und die Verbrennungstechnik der Geräte hat in
den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, verbunden mit einem
höheren Wirkungsgrad und sinkenden Emissionen. Wer also jetzt in
aller Ruhe die Anschaffung einer modernen Feuerstätte plant, geht gut
gewappnet in die nächste Heizsaison.

Für den optimalen Standort eines Kaminofens gibt es keine festen
Regeln, sehr wohl aber einige Anhaltspunkte, die eine Entscheidung
über den geeigneten Platz dafür erleichtern. Beim nachträglichen
Einbau einer Schornsteinanlage entscheiden die vorhandene
Bausubstanz, die Statik und der Grundriss - neben den Wünschen des
Hausherrn - über Standort und Ausgestaltung der Feuerstätte. Beim
Neubau hingegen ist die Situation insofern einfacher, als die
Errichtung eines Schornsteins bereits bei der Planung
Berücksichtigung finden wird. In beiden Fällen kann man den
Schornstein durch eine moderne Feuerstätte sogar zu einem dekorativen
Element der Architektur erheben. Denn angesichts der großen Auswahl
beim Design - klassisch-zeitlos, avantgardistisch oder rustikal -
dürfte sich bei den heute angebotenen Geräten für jeden Geschmack
etwas passendes finden.

Heizen mit Holz: Klimaneutrale Verbrennung - sinkende
Feinstaubbelastung

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. macht
in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass die Verbrennung von
Holz keine zusätzlichen Treibhausgase produziert. Da nur soviel
Kohlendioxid freigesetzt wird wie der Baum während seines Wachstums
zuvor aufgenommen hat und bei seiner natürlichen Zersetzung im Wald
ohnehin wieder abgeben würde, gilt diese Form des Heizens zu Recht
als klimaneutral. Beruhigend auch zu wissen, dass Deutschland mit 3,4
Milliarden Kubikmetern über die größten Holzvorräte Europas verfügt
und dass dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft sogar noch jedes
Jahr mehr Holz nachwächst als verbraucht wird.

Eine positive Entwicklung ist darüber hinaus auch beim Feinstaub
zu beobachten. So erzeugen fabrikneue Feuerstätten heute rund zwei
Drittel weniger Feinstaub als Geräte, die vor 20 oder 30 Jahren
gebaut worden sind. Dadurch halten die Geräte in der Regel die
Grenzwerte der ersten Stufe der von der Bundesregierung geplanten
neuen Emissionsschutzverordnung ein. Sie genießen nach derzeitigem
Stand der geplanten Gesetzgebung Bestandsschutz.

Der abschließende Tipp des HKI: Beim Kauf nach den Emissionswerten
fragen und auf eventuelle Zertifikate wie das DIN-Plus-Zeichen und
die Erfüllung kommunaler Anforderungen achten. Außerdem wird vom HKI
derzeit eine Online-Datenbank aufgebaut, auf der sich Verbraucher,
Schornsteinfeger und Behörden im Internet unter www.hki-online.de
über die einzelnen Gerätetypen und deren Messergebnisse informieren
können, die von unabhängigen Prüfstellen ermittelt werden, bevor ein
Gerät auf den Markt kommt.

Originaltext: HKI
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60093
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60093.rss2

Pressekontakt:
HKI Industrieverband
Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Frank Kienle
- Geschäftsführer -
Lyoner Str. 9
D-60528 Frankfurt a. M.
Tel.: +49-69-25 62 68-0
Fax: +49-69-23 59 64
E-Mail: info@hki-online.de

Pressekontakt:

Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
Tel. (0221) 42 58 12
E-Mail: hki@dr-schulz-bc.de


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