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Bankenkrise 13. Handelsblatt Jahrestagung "Banken im Umbruch" 10. und 11. September 2008, Frankfurt/Main
Geschrieben am 13.05.2008 - [Nächster Artikel] |
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Düsseldorf (ots) - 13. Mai 2008. "Deutsche-Bank-Verlust größer als erwartet", "Ausblick für deutsche Banken eingetrübt - Rückläufige Gewinne", "Finanzkrise reißt neue Milliardenlöcher bei Banken auf", "Banken unter Fusionsdruck" und "Banken streichen Tausende Jobs": Das sind nur einige der Schlagzeilen der letzten Tage. Die internationale Bankenkrise sorgt täglich für neue Schreckensmeldungen und nie war der Titel der Handelsblatt Jahrestagung so treffend wie heute: Zum 13. Mal werden die Top-Vertreter der Finanzwelt auf der Handelsblatt Tagung "Banken im Umbruch" am 10. und 11. September 2008 in Frankfurt sprechen und Wege aus der Krise vorstellen.
Neben dem Bundesfinanzminister Peer Steinbrück haben bereits zahlreiche Bankenvertreter und Finanzexperten zugesagt: Dr. Josef Ackermann (Deutsche Bank), Hans Berger (HSH Nordbank), Wolfgang Kirsch (DZ BANK), Dr. Wolfgang Klein (Deutsche Postbank), Martin Blessing (Commerzbank), Jürgen Fitschen (Deutsche Bank), Heinrich Haasis (DSGV), Heinz Hilgert (WestLB), Dr. Siegfried Jaschinski (LBBW), Martin Jetter (IBM Deutschland) Bernd Knobloch (EUROHYPO), Alessandro Profumo (UniCredit Group), Edward Siskind (Goldman Sachs International), Ben Tellings (ING-DiBa), sowie Prof. Dr. Beatrice Weder di Mauro (Gutenberg-Universität Mainz).
Durch das Programm führen wieder Finanzexperte Prof. Dr. Wolfgang Gerke(Bayerisches Finanz Zentrum) und Hermann-Josef Knipper (Handelsblatt). Ausführliche Informationen zum Programm sind im Internet abrufbar unter: www.banken-im-umbruch.de
Originaltext: EUROFORUM Deutschland GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6625 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6625.rss2
Pressekontakt: Claudia Büttner Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit EUROFORUM Deutschland GmbH Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen Prinzenallee 3 40549 Düsseldorf Telefon: + 49 (0)2 11. 96 86-33 80 Fax: + 49 (0)2 11. 96 86-43 80 E-Mail: presse@euroforum.com
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