Weiden (ots) - Wenn schon in dieser Art und Weise aufgerechnet wird, dann sind auch jene 200 Milliarden Euro zu veranschlagen, die jedes Jahr von der älteren Generation an Kinder und Enkel vererbt werden. Nicht zu reden von dem Respekt für die Lebensleistung, die den Senioren zusteht. Dann bitte auch keine Sonntagsreden mehr über Erfahrung und Engagement der jung gebliebenen Alten, auf die unsere Gesellschaft dringend angewiesen ist. Und auf ihre Kaufkraft.
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