Frankfurt/Oder (ots) - Die Frage, die sich stellt, ist: Kann man dem Leben dieser überschüssigen Eizellen, wenn man es denn als Leben definiert, einen Sinn geben? Der Bundestag hat darauf eine Antwort gegeben: Die Forschung an embryonalen Stammzellen kann es. Sie helfen dabei, Behandlungsmöglichkeiten für bislang unheilbare Krankheiten zu entwickeln, auch wenn es - und das ist der Wermutstropfen - trotz jahrelanger Forschung noch immer keine Therapie gibt. Die Entscheidung des Bundestages ist vor allem eines: ein Votum für die Hoffnung.