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Börse Hamburg: Gewinnmitnahmen belasten Asienfonds
Geschrieben am 11.04.2008 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Der Fondshandel an der Börse Hamburg war in dieser Woche von Kursverlusten bei Asienfonds geprägt. Diese hatten zuvor zwei Wochen lang hohe Gewinne erzielt. Unter den 50 größten Wochenverlierern waren Donnerstagabend 27 Japanfonds und drei Chinafonds. Die Kursrückgänge betrugen bis zu 7,04 Prozent. Hintergrund dürften die globale Finanzkrise und unsichere Konjunkturaussichten sein. In einem labilen Anlageklima nahmen Anleger Gewinne mit.
Rohstoff-, Gold- und Energiefonds im Plus
Kurssteigerungen erzielten Fonds, die in Rohstoffaktien, Gold und Goldminen sowie Energieunternehmen investieren. Bereits in der Vorwoche waren diese durch hohe Umsätze aufgefallen. Die Wertentwicklungen zwischen Freitagabend der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche betrugen bis zu 5,85 Prozent.
Reger Handel - hohe Umsätze
Der Fondshandel an der Börse Hamburg verlief lebhaft. Verschiedene Fonds kamen im Wochenverlauf auf Umsätze von mehr als einer Million Euro. Zur Spitzengruppe zählten der offene Immobilienfonds KanAm grundinvest (WKN 679180) bei kaum verändertem Kurs und der Aktienfonds MLIIF World Mining Fund (WKN 986932) mit rund 5 Prozent Plus. Dahinter folgten der Rentenfonds Pioneer Inv. Total Return (WKN 534304), dessen Kurs sich kaum veränderte, und der Aktienfonds Franklin Templeton Invest (WKN A0DQX2), der in der Woche um rund 0,3 Prozent nachgab.
FOXX20 Fondsindizes knapp behauptet
Die von der Börse Hamburg und Feri Rating & Research erstellten FOXX20 Fondsindizes spiegeln die Unsicherheit auf den Märkten wider. Nach deutlichen Zugewinnen in der Vorwoche konnten sie sich nur knapp behaupten. Der FOXX20-Welt gab bis Donnerstagabend um 0,8 Prozent nach, der FOXX20-Europa um 0,7 Prozent.
Börse Hamburg - Handel mit offenen Fonds Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.400 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Orders preislich und zeitlich limitieren. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2
Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Telefon: 040 / 361 302 31 E-Mail: k.homann@boersenag.de Internet: www.fondsboerse.de
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