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Baupreisindex Februar 2008: Wohngebäude + 3,0% zum Vorjahr
Geschrieben am 10.04.2008 - [Nächster Artikel] |
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Wiesbaden (ots) - Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) im Februar 2008 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,0%. Im November 2007 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich noch 6,3% betragen, wobei dabei noch die zum 1. Januar 2007 erhöhte Umsatzsteuer zum Tragen gekommen war. Von November 2007 auf Februar 2008 erhöhte sich der Preisindex um 1,2%.
Die Preise für Rohbauarbeiten sowie für Ausbauarbeiten stiegen von Februar 2007 auf Februar 2008 um jeweils 3,0%. Unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es binnen Jahresfrist in allen Teilbereichen Erhöhungen. Besonders deutlich waren die Preiserhöhungen unter anderem bei den Dämmarbeiten an technischen Anlagen (+ 5,7%), bei den Gas-, Wasser- und Abwasserinstallationsanlagen in Gebäuden (+ 4,5%), bei den Klempnerarbeiten (+ 4,4%) sowie bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (+ 4,2%). Am geringsten stiegen die Preise bei den Estricharbeiten (+ 0,9%) und bei Fliesen- und Plattenarbeiten (+ 0,6%). Bei den Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise um 2,5% zu.
Bei den Nichtwohngebäuden erhöhten sich die Baupreisindizes gegenüber Februar 2007 für Bürogebäude um 3,2% und für gewerbliche Betriebsgebäude um 3,3%. Im Straßenbau stiegen die Preise um 4,0%.
Eine methodische Kurzbeschreibung, eine zusätzliche Tabelle sowie weitere Daten und Informationen zum Thema bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
Weitere Auskünfte erhalten Sie über unsere Service-Nummer, Telefon: (0611) 75-2440, E-Mail: baupreisstatistik@destatis.de
Originaltext: Statistisches Bundesamt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32102 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32102.rss2
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Telefon: (0611) 75-3444 E-Mail: presse@destatis.de
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