Berlin (ots) - Die Mehrheit der Bundesbürger ist davon überzeugt, dass sie von der gesetzlichen Rente allein im Alter nicht leben können: 67 Prozent der Befragten geben an, dass sie im Ruhestand damit rechnen, auf andere Einnahmequellen angewiesen zu sein. Nur 27 Prozent vertrauen ganz auf die Zahlungen des Staates. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Die von der Bundesregierung beschlossene Rentenerhöhung wird trotz kontroverser Diskussionen um deren Effekte von 74 Prozent der Bundesbürger begrüßt. Lediglich 17 Prozent lehnen sie als ungerechtfertigt ab, weil die Erhöhung auf Kosten der Jüngeren gehe.
(Bei allen genannten Zahlen gilt: Differenz zu 100 Prozent = keine Angabe.)