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Die Olympischen Sommerspiele - Leistungsstark, beliebt, leidenschaftlich / Mediaedge:cia legt Studie zum Image der Olympischen Sommerspiele vor
Geschrieben am 08.04.2008 - [Nächster Artikel] |
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Düsseldorf (ots) - Die Olympischen Spiele 2008 befinden sich im Kreuzfeuer gesellschaftspolitischer Auseinandersetzung. Diese Debatten sind von hoher Relevanz, nicht auch zuletzt deswegen, weil diese Hochleistungssport-Festspiele im Zeichen des Friedens ein beeindruckendes Image mit hohem moralischen Anspruch verbinden. Zudem erfreuen sich die Olympischen Sommerspiele im Allgemeinen einer großen Beliebtheit: 39 Prozent aller Erwachsenen ab 14 Jahren sind echte Olympiafans, das heißt sie interessieren sich für die Olympischen Sommerspiele, ein Drittel stehen den Sommerspielen neutral gegenüber. Nur 29 Prozent der Befragten interessieren sich nicht für die Spiele, sie sind damit eindeutig in der Minderheit. Zu diesen Ergebnissen kommt die Düsseldorfer Kommunikationsagentur Mediaedge:cia in ihrer aktuellen Sensor-Studie. Das generelle Image der Olympischen Sommerspiele ist beeindruckend: Leistungsstark (75 Prozent), beliebt (71 Prozent), ehrgeizig (70 Prozent), leidenschaftlich (67 Prozent) und sympathisch (64 Prozent) - das sind die Eigenschaften, mit denen etwa zwei Drittel der Jugendlichen und Erwachsenen ab 14 Jahre die Olympischen Sommerspiele normalerweise beschreiben.
Im Mittelpunkt der Olympischen Spiele stehen nicht nur die sportlichen Leistungen an sich, sondern auch die Friedenssymbole und Feierlichkeiten rund um das Sportfestival: Jeder zweite Befragte interessiert sich für die Eröffnungsfeier als Teilereignis der Sommerspiele. Gerade den Olympiainteressierten geht es jedoch in erster Linie um die Wettkämpfe, die täglichen Übertragungen der verschiedenen Disziplinen sind für sie von größtem Interesse.
Dass der sportliche Wettkampf zwischen den Nationen zu einem ganz besonderen Ereignis wird, hängt für die Befragten hierzulande im Wesentlichen von zwei Aspekten ab: von den sportlichen Leistungen der deutschen Athleten (63 Prozent) und von den Leistungen der Medien: Jeder Zweite hält spannende Live-Übertragungen und 41 Prozent der Befragten spannende Tageszusammenfassungen entscheidend dafür, dass echtes Olympiafieber aufkommt. Für rund ein Drittel der Olympiainteressierten sowie der Höhergebildeten spielen zudem interessante Hintergrundberichte über die gesellschaftliche und politische Situation Chinas vor dem Hintergrund der Olympischen Spiele eine wichtige Rolle.
Bei der Frage, was die Olympischen Spiele denn besonders auszeichnet, wird erneut deutlich, dass es um mehr geht als den Sport an sich. Die überwiegende Mehrheit lobt die lange Tradition der Olympischen Spiele (76 Prozent). Knapp jeder Zweite empfindet Stolz, wenn Athleten der eigenen Nationalität eine Medaille gewinnen. 40 Prozent der Befragten sagen, ihnen gefällt einfach die olympische Idee.
Der Sensor ist eine monatliche Repräsentativbefragung zu aktuellen Themen der Markt- und Medienforschung. Sie wird im Auftrag von Mediaedge:cia vom TNS Emnid-Institut, Bielefeld, persönlich bei zirka 1.300 Personen im Alter ab 14 Jahren durchgeführt.
Eine zusammenfassende Analyse erhalten Sie als Download unter www.mecglobal.de .
Originaltext: Mediaedge:cia Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/50784 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_50784.rss2
Pressekontakt: Mediaedge:cia GmbH & Co. KG: Anja Wenke (Studienleitung MEC Sensor) MediaLab Director Tel. (0211) 55 88-282 anja.wenke@mecglobal.com
Thomas Sudholt Head of Research Tel. (0211) 55 88-217 thomas.sudholt@mecglobal.com
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