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Börse Frankfurt baut Marktanteil im Fondshandel im ersten Quartal deutlich aus / Durchgehende Quotierung auch an stark volatilen Handelstagen
Geschrieben am 07.04.2008 - [Nächster Artikel] |
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Frankfurt (ots) - Der Fondshandel an der Börse Frankfurt wird knapp zwei Jahre nach seinem Start immer beliebter. Mit einem Marktanteil von rund 41,6 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres setzte sich die Börse Frankfurt an die Spitze der Fondsbörsen in Deutschland. Das Volumen im Fondshandel an der Börse Frankfurt blieb dabei mit mehr als 1,5 Milliarden Euro in den ersten drei Monaten dieses Jahres trotz der weltweit fallenden Märkten auf dem Niveau des vorherigen Quartals. Zum Vergleich: Das Handelsvolumen an allen deutschen Parkettbörsen fiel dagegen von 4,4 Milliarden Euro im letzten Quartal 2007 auf 3,7 Milliarden Euro im ersten Quartal dieses Jahres.
"Besonders in Zeiten stark schwankender Märkte, wie etwa im Januar, nutzen Anleger den Fondshandel um ihre Positionen flexibel den Marktbewegungen anpassen zu können", erklärt Oliver Szabries, Geschäftsführer von DBM Deutsche Börsenmakler GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Baader Wertpapierhandelsbank AG. "Dabei vertrauen sie mit Frankfurt dem liquidesten Handelsplatz, um auch in schwierigen Börsenzeiten ihre Orders schnell und zu engen Spreads ausführen zu können." Im Januar lag das Handelsvolumen in Fonds an allen deutschen Parkettbörsen mit 1,9 Milliarden Euro deutlich über dem monatlichen Durchschnitt. Dabei entfielen 42,5 Prozent des Handelsvolumens auf die Börse Frankfurt. Anleger handelten im Januar an den deutschen Parkettbörsen mehr als doppelt so viele Fondsanteile wie im Februar oder März.
"Mit einem Marktanteil von knapp 42 Prozent im ersten Quartal unterstreicht die Börse Frankfurt, dass sie auch im Fondshandel das Maß der Dinge ist", sagt Christian Buettner, Head of System Trading der Wertpapierhandelsbank N.M. Fleischhacker AG. "Dies gilt auch für die qualitativen Anforderungen der seit vergangenen November gültigen europäischen Richtlinie MiFID. Eine bestmögliche Orderausführung, also der schnelle Handel zu engen Spreads, ist an der Börse Frankfurt auch an schwierigen Handelstagen sichergestellt." Selbst in schwierigen Marktsituationen werden rund 90 Prozent der Orders innerhalb einer Minute ausgeführt.
Über den Fondshandel an der Börse Frankfurt
Beim Handel von Fonds über die Börse Frankfurt können Anleger ihre Anteile wie eine Aktie innerhalb weniger Sekunden handeln und damit schnell auf Marktbewegungen reagieren - und dies bei geringen Kosten. Es entfällt der Ausgabeaufschlag, der bei Aktienfonds bis zu fünf Prozent beträgt. Stattdessen zahlt der Anleger einen Spread, also die Spanne zwischen Kaufs- und Verkaufskurs der Papiere. Die Fonds Specialists an der Börse Frankfurt garantieren für Aktienfonds einen maximalen Spread von zwei Prozent. In der Regel beträgt dieser aber deutlich weniger als ein Prozent. Hinzu kommen Handelsgebühren der Banken und die Börsenmaklercourtage von lediglich 0,08 Prozent.
Über die Fonds Specialists an der Börse Frankfurt
Exklusive Partner der Deutschen Börse für den Fondshandel an der Börse Frankfurt sind die Fonds Specialists DBM Deutsche Börsenmakler GmbH und die Wertpapierhandelsbank N.M. Fleischhacker AG.
DBM ist ein Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und verfügt über langjährige Erfahrung im Wertpapierhandel. Im Rahmen der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) genehmigten Tätigkeiten bietet DBM Wertpapierdienstleistungen in den Bereichen Aktien- und Rentenhandel, Derivate und Skontroführung für Aktien, Optionsscheine und Fonds an. Die DBM wurde am 14. Februar 2008 von der Baader Wertpapierhandelsbank AG übernommen und wird voraussichtlich zur Jahresmitte auf Baader verschmolzen.
Seit über 100 Jahren ist Fleischhacker ein anerkannter Name im deutschen Wertpapiergeschäft. Aus der 1902 von Moritz Fleischhacker gegründeten Börsenmaklerfirma hat sich in den vergangenen Jahren eine innovative Wertpapierhandelsbank mit zunehmend internationalem Klientel entwickelt. Die traditionellen Werte des Wertpapiergeschäftes bilden das Fundament, auf dem das älteste Wertpapierhandelshaus kundengerechte Dienstleistungen unter Berücksichtigung des stetigen Wandels der Märkte erbringt. N.M. Fleischhacker sieht sich als Local Specialist mit internationaler Kundschaft.
Originaltext: Fonds Specialists Börse Frankfurt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/69834 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_69834.rss2
Pressekontakt: Stefan Liebl, Pleon GmbH E-Mail: Stefan.Liebl@pleon.com Tel.: 089/590 42 1165
Markus Rüther, Pleon GmbH E-Mail: Markus.Ruether@pleon.com Tel.: 089/590 42 1140
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