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Menschenrechtsinstitut vergibt vier Recherche-Stipendien zum Thema "Friedensmissionen und Menschenrechte"
Geschrieben am 02.04.2008 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat vier Recherche-Stipendien zum Thema "Friedensmissionen und Menschenrechte" vergeben. Prämiert wurden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge, die in deutschsprachigen Medien veröffentlicht werden sollen.
Die Gewinnerinnen und Gewinner sind: Julia Naumann (afp), Britta Petersen (freie Journalistin), Alexander Veit (freier Journalist) in der Kategorie Print, und Margarete Wohlan (freie Journalistin) in der Kategorie Hörfunk. Rechercheländer sind Afghanistan, Georgien und DR Kongo.
Eine fünfköpfige Jury bewertete die eingereichten Konzepte: Sabine Adler, Leiterin Hauptstadtstudio Deutschlandradio, Andreas Cichowicz, Chefredakteur NDR Fernsehen, Matthias Gebauer, Redakteur SpiegelONLINE, Matthias Naß, stellvertretender Chefredakteur DIE ZEIT und Constanze Stelzenmüller, Direktorin des Berliner Büros des German Marshall Fund of the United States sowie Mitglied im Kuratorium des Instituts.
Das Institut will mit der Ausschreibung von Recherche-Stipendien Journalistinnen und Journalisten anregen, aktuelle Themen aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten.
Der Deutschlandfunk ist Medienpartner des Recherche-Stipendiums.
Originaltext: Deutsches Institut für Menschenrechte Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/51271 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_51271.rss2
Pressekontakt: Pressekontakt: Ulla Niehaus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon 030 - 259359-13, Mobil 0176 - 23179700 niehaus@institut-fuer-menschenrechte.de
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