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CeBIT-Statusbericht DCI & ITscope - große Erwartungen - voll erfüllt!

Geschrieben am 20.03.2008 - [Nächster Artikel]


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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen
verantwortlich.
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Unternehmen

Starnberg (euro adhoc) - Die CeBIT 2008 läutet den Wandel ein. Eine
richtige Entscheidung, finden Michael Mohr von der DCI AG und
Benjamin Mund von der ITscope GmbH.

Neues Konzept, große Erwartungen - so startete die CeBIT, die
weltgrößte Messe der Informations- und Telekommunikationsbranche, in
diesem Jahr. Als Mittel gegen sinkende Besucherzahlen, kritische
Stimmen und ausbleibende Innovationen setzten die Verantwortlichen in
2008 auf Minimalismus und Struktur: weniger Hallen, weniger
Ausstellungstage und thematische Ordnung sollten das Profil der
jährlich stattfindenden CeBIT schärfen. Mit Nachbar Frankreich als
Partnerland, dem öffentlichkeitswirksamen Schwerpunktthema "Green IT"
und freiem Eintritt für weibliche IT-Profis am Weltfrauentag bemühte
sich die Deutsche Messe AG, mehr Gäste auf das Messegelände in
Hannover zu locken. Mit Erfolg: Die Zahlen stimmen, und "die
Auftragsbücher der Aussteller sind voll", wie BITKOM-Präsident
August-Wilhelm Scheer gleich im Anschluss an die IT-Schau verkündete.

Nicht nur Scheers Aussage und die messeinterne Statistik deuten
darauf hin, dass die CeBIT wieder auf dem richtigen Weg ist. Viele
Aussteller - und ganz besonders die hochspezialisierten - sehen das
genauso. Michael Mohr, Vorstandsvorsitzender des
Online-Marketing-Unternehmens DCI - Database for Commerce and
Industry AG aus Starnberg, zieht eine positive Bilanz: "Die CeBIT
2008 ist mit den Messen der vergangenen Jahre kaum zu vergleichen.
Wir konnten an unserem Stand im Planet-Reseller-Bereich überaus regen
Zulauf verzeichnen und sind darüber hinaus mit den Kundengesprächen
und den anschließenden Kooperationen sehr zufrieden. Zusammenfassend
lässt sich sagen, dass der gesamte Messeverlauf ein voller Erfolg
war."

Dieser Erfolg lässt sich nicht zuletzt auch an den Zahlen ablesen: In
den sechs CeBIT-Tagen besuchten rund 495.000 Technikinteressierte das
Labyrinth aus Hallen, Gängen und Ständen. Das sind etwa 15.000
Besucher oder drei Prozent mehr als im vergangenen Jahr - und das bei
sogar einem Ausstellungstag weniger als alle Jahre zuvor.
Schätzungsweise 100.000 Besucher kamen aus dem Ausland. Mit 5.845
Ausstellern aus 77 Ländern waren im Vergleich zum Vorjahr rund 200
Messestände weniger aufgebaut, außerdem blieb die große Halle 1
komplett geschlossen; dennoch ist das weniger Warnsignal als vielmehr
Zeichen für einen bewussten Umbruch: Die CeBIT soll mehr Kongress und
weniger Messe werden. Ausstellern wie Benjamin Mund, Geschäftsführer
der ITscope GmbH, kommt das durchaus gelegen: "Auf diese Weise können
wir unser Produkt, der MarketViewer zur Bündelung von
Produktinformationen, neben den Besuchern auf der Messe in Zukunft
gezielt auch den Fachleuten der Branche bei einem Vortrag vorführen."

"The leading business event for the digital world" lautet die Losung,
unter der die CeBIT seit dem wenig ertragreichen Jahr 2007 diesen
Wandel vollzieht - von der Schauveranstaltung zum Diskussionsforum.
Das auf diesen Zweck ausgerichtete Programm, mit neuen
Veranstaltungen, Symposien und neuer Hallenaufteilung soll in
absehbarer Zeit mehr Fachpublikum ansprechen und so die Interaktion
zwischen Ausstellern und Besuchern stärken. Um die Gäste gezielter
durch die Hallen zu leiten, hat die Messeleitung eine
Themendreiteilung in "Business Solutions", "Public Sector Solutions"
und "Home & Mobile Solutions" vorgenommen - auch wenn diese nicht
immer hundertprozentig trennscharf war.

Zu den Highlights der diesjährigen CeBIT zählten vor allem die
Unternehmen, die sich dem ökologischen Themenschwerpunkt "Green IT"
angeschlossen haben. Rund 130 Aussteller präsentierten ihre
technischen Neuheiten, bei denen besonderer Wert auf den Schutz von
Umwelt und Klima gelegt wurde: in Hinblick auf die Materialien und
den Produktlebenszyklus, also dem Weg von der Entwicklung bis zur
Entsorgung. Unter den Green-IT-Ausstellern fanden sich nicht nur
Branchengrößen wie IBM, Samsung Electronics und Thomson wieder. Auch
- und vor allem - viele weitere Unternehmen nahmen die CO2-Warnungen
der Vergangenheit ernst und leisteten einen wertvollen und
richtungsweisenden Beitrag für die zukünftige Informations- und
Telekommunikationstechnologie.

Bei den Neuheiten für E-Commerce überzeugte vor allem ITscope mit
seinem MarketViewer. Das Unternehmen aus Karlsruhe schaffte mit
seinem Programm erfolgreich eine Lösung zur
Geschäftsprozessoptimierung im Business-to-Business-Markt. Mit dem
MarketViewer bekommen Unternehmen erstmals einen umfassenden
Produktüberblick aus den Branchen IT, TK, CE und PBS. Informationen
über derzeit 800.000 Produkte mit einem einzigen Programm stellen
nicht nur für den Ein- und Verkauf einer Firma eine erhebliche
Arbeitserleichterung dar. Auch die Datenintegration in Online-Shops
oder Warenwirtschaftssysteme ist deutlich komfortabler. Die
Abbildungen und Datenblätter der Produkte bezieht ITscope hierzu von
der DCI - Database for Commerce and Industry AG. Weitere
Informationen wie Preise und Verfügbarkeiten sowie die
unterschiedlichen Exportformate generiert ITscope im eigenen Haus.
"Dadurch müssen sich Unternehmen nicht mehr selbst um die
Datenpflege, also Aktualität, Richtigkeit und Qualität, kümmern. Die
Nutzer des ITscope-MarketViewer profitieren von Informationen, auf
die sie sich verlassen können", sagt Benjamin Mund.

Am gemeinsamen Messestand mit DCI, c-entron und mention präsentierte
ITscope den interessierten Besuchern in Hannover, E-Business-Tools,
die auch in der Praxis funktionieren. Durch die enge Partnerschaft
mit den drei Unternehmen bietet ITscope dem Fachhandel innovative
Lösungen rund um das Thema E-Business im ITK-Fachhandel. Die Nutzer
des MarketViewer profitieren dabei insbesondere von der Kooperation
mit der DCI AG, aus der die bestmögliche Kombination aus Produkt- und
Lieferantendaten entsteht. Michael Mohr stellte auf der CeBIT das
Portfolio der DCI AG vor. Und dazu gehört neben dem Data Service, den
auch die ITscope GmbH in Anspruch nimmt, vor allem das patentierte
Wide Area Infoboard (WAI), eine Plattform zur automatisierten
Verbreitung von redaktionellen Inhalten oder werblichen Nachrichten
über zielgruppenspezifische Internetportale, sowie die WAI-Pages,
eine neue Technologie zur Darstellung von gedruckten Publikationen im
Internet. "Mit den WAI-Produkten bieten wir Unternehmen völlig neue
Werkzeuge für Vertrieb und Marketing, für die keine großen
Investitionen notwendig sind", fasst der Vorstandsvorsitzende
zusammen.

Ein im Gegensatz zu den Vermarktungstechnologien eher greifbares
Highlight kam dieses Jahr aus Halle 25. Dort sorgte das amerikanische
Unternehmen Ugobe nicht nur bei den kleinen Besuchern für große
Augen: mit Pleo, einem niedlichen, aber technisch hochentwickelten
Dinosaurier-Roboter, der ganz sensibel seine Umwelt wahrnimmt und mit
Bewegungen und Geräuschen entsprechend darauf reagiert. Dazu wurde
Pleo mit einer Vielzahl an Sensoren, Motoren, diversen weiteren
Einzelteilen und einer innovativen Software ausgestattet. Neben dem
Mini-Dino konnten die Besucher freilich noch weitere Technik-Trends
und ITK-Neuheiten bestaunen. Eine davon stammte von der Firma Asus,
die ihre neue Generation der sogenannten Subnotebooks vorstellte. Der
EeePC G4 wiegt gerade einmal 920 Gramm, ist mit einem 7-Zoll-Display
ausgestattet und dank Solid-State-Disk besonders stoßunempfindlich.
Auch hier: viel Andrang und gewaltiges Interesse an der neuen
Technologie.

Derlei positive Resonanz konnte ebenso Benjamin Mund beobachten:
"Unser Stand war sehr gut besucht; kein Wunder bei der idealen Lage
mitten im Planet Reseller. Wir hatten oft drei
MarketViewer-Präsentationen gleichzeitig." Die Vorzüge einer Messe,
direkten Kontakt zu potentiellen Kunden zu haben, konnte ITscope auf
der CeBIT 2008 optimal ausnutzen. "Besonders gut kam bei den
Besuchern an, dass wir auch die vielfältigen Export- und
Direktabruf-Möglichkeiten per Web Service live präsentieren konnten",
betont der Geschäftsführer. Und das machte sich - wie bei vielen der
CeBIT-Aussteller - auch in Zahlen bemerkbar. Benjamin Mund resümiert:
"Wir hatten circa 200 Kontakte. Und weit mehr als ein Viertel davon
hat direkt auf der Messe oder während der Messe Aufträge
abgeschlossen. Das heißt, dass wir über 60 Neukunden gewonnen haben."

Links zu den genannten Unternehmen:
http://www.itscope.de
http://www.mention.de
http://www.c-entron.de
http://www.dci.de


Ende der Mitteilung euro adhoc
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ots Originaltext: DCI Database for Commerce and Industry AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:

Michael Mohr

Vorstand

Telefon: +49 (0)8151 265 610

E-Mail: mmohr@dci.de

Branche: Software
ISIN: DE0005295307
WKN: 529530
Börsen: Börse Berlin / Freiverkehr
Börse Frankfurt / Freiverkehr
Börse Stuttgart / Freiverkehr
Börse Düsseldorf / Freiverkehr
Börse München / Regulierter Markt
 
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