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- Die Globalisierung im Automobilmarkt setzt die Zulieferindustrie zunehmend unter Handlungsdruck - Nationale wie internationale Zusammenschlüsse von Automobilzulieferern schaffen überdurchschnittlichen Wertzuwachs - Klare Strategien und ein effektives Integrationsmanagement sind wesentliche Erfolgsfaktoren
Börsen reagieren auf Mergers & Acquisitions (M&A) in der Automobilzulieferindustrie deutlich positiver als auf Zusammenschlüsse in anderen Branchen. So steigen bereits nach der Ankündigung einer strategischen Unternehmenstransaktion häufig die Aktienkurse der beteiligten Automobilzulieferer. Dies gilt sowohl für nationale als auch für internationale Zusammenschlüsse, wie die Oliver Wyman-Studie "Mergers & Acquisitions in der Automobilzulieferindustrie" zeigt. Insbesondere Tier-1-Supplier sollten in puncto M&A einen Gang höher schalten. Denn gerade sie geraten durch die im Zuge der Globalisierung deutlich gestiegenen Ansprüche der Automobilhersteller zunehmend unter Druck, schnell die erforderliche kritische Größe zu erreichen. Allerdings stellt der M&A-Prozess auch die Automobilzulieferer vor große Herausforderungen. Voraussetzung einer erfolgreichen Transaktion sind klare Strategien und eine effiziente Post Merger Integration.
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