Baierbrunn (ots) - In begrenztem Ausmaß können sich im Rückenmark alternative Erregungsleitungen ausbilden, wenn dort die langen Nervenbahnen unterbrochen sind, berichtet die "Apotheken Umschau". Forscher der University of California in Los Angeles blockierten bei Mäusen die Bahnen, welche die Körperbewegungen steuern, ließen aber den zentralen Bereich des Rückenmarks unversehrt. Dort bildeten sich Umleitungen aus: Nach acht Wochen konnten die Nager ihre Beine wieder bewegen.
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