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Gesine Cukrowski: Eine Pazifistin an der Waffe
Geschrieben am 11.03.2008 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Bekannt wurde sie mit der ZDF-Serie "Der letzte Zeuge", in der sie an der Seite von Ulrich Mühe eine Pathologin spielte. Doch die 39-Jährige, die am 16. März in dem RTL-Thriller "Das Papst-Attentat" als Personenschützerin zu sehen ist, hat auch eine Vorliebe für härtere Rollen, wie sie jetzt im Interview mit GALA (aktuelle Ausgabe, 13. März) verriet: "Ich muss gestehen, die Action hat mich wirklich sehr gereizt", sagte die Schauspielerin über ihren Part als Bodyguard. "Einerseits hat mich der sportliche Aspekt interessiert, andererseits der spielerische, so wie Kinder Cowboy und Indianer spielen." Mit Badekappe und Schwimmbrille getarnt, habe sie sich im öffentlichen Schwimmbad fit für die auch körperlich anspruchsvolle Rolle gemacht. Auch wenn sie sich selbst als "absolute Pazifistin" bezeichnet und gegen Waffenbesitz ist - das Schusswaffentraining, das sie extra für den Thriller bekam, fand sie dennoch "hochinteressant". Und noch eine heimliche Neigung gestand Gesine Cukrowski ein: "In Horrorfilmen zu spielen, macht unglaublichen Spaß!" Das wisse sie, seit sie in der deutsch-amerikanischen Koproduktion "Fear Dot Com" mitgewirkt habe - obwohl sie sich selbst niemals Horrorstreifen ansehe: "Aber wann bekommt man schon mal die Chance, einen Zombie zu spielen?"
Originaltext: Gruner+Jahr, Gala Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6106 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6106.rss2
Pressekontakt: Sabine Kobes Textchefin Redaktion Gala Schaarsteinweg 14 20459 Hamburg Tel.: 040/3703-4199 Fax: 040/3703-5744
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