 |
|
 |
|
Börse Hamburg: Goldfonds im Kommen
Geschrieben am 07.03.2008 - [Nächster Artikel] |
|
|
Hamburg (ots) - Mit dem Wiederanstieg des Goldpreises, der seit Mitte Februar um fast 100 Dollar in der Spitze auf knapp 1.000 US-Dollar je Feinunze (31,103 Gramm) zugelegt hat und Donnerstagabend bei rund 975 Dollar lag, ist auch in Goldfonds wieder mehr Leben gekommen. In dieser Woche waren fünf Goldfonds im Handel mit offenen Fonds an der Börse Hamburg in der Spitzengruppe der 50 größten Gewinner. Ihre Kurse stiegen um bis zu 2,62 Prozent. Insgesamt waren in dieser überwiegend schwachen Börsenwoche Kursgewinne bei Fonds moderat. Sie reichten nur vereinzelt bis knapp sieben Prozent.
Indien- und China-Fonds schwächer
Deutlich größer, nämlich bis zu 12 Prozent, waren bei den Aktienfonds die Kursrückgänge in dieser Woche. Sechs China- und acht Indien-Fonds waren unter den 50 größten Kursverlierern. Das überrascht insofern nicht, als beispielsweise der chinesische Hang Seng Index um rund 1.000 Punkte auf 23.340 nachgegeben hat. China kämpft mit der Inflation.
Indexfonds auf den Nikkei als Umsatzrenner
Den größten Wochenumsatz verzeichnete der Indexfonds iShares Nikkei 225 (WKN A0H08D) der Kapitalanlagegesellschaft Barklays Global Investors (Deutschland) AG, dessen Kurs Donnerstagabend mit 8,33 Euro eine Wochen-Performance von minus 4,58 Prozent aufwies. In der Spitzengruppe nach Umsatz fanden sich auch wieder der offene Immobilienfonds KanAm grundinvest sowie der Aktienfonds MLIIF World Mining Fund und diesmal auch der MLIIF Latin American Fund, beide von der Black Rock (Luxembourg) SA.
FOXX20 Fondsindizes schwächer
Die von Feri Rating & Research und der Börse Hamburg gemeinsam errechneten FOXX20 Fondsindizes Welt und Europa gaben in dieser Woche jeweils um rund 2,2 Prozent nach.
Börse Hamburg - Handel mit offenen Fonds Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.400 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Orders preislich und zeitlich limitieren. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2
Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Telefon: 040 / 361 302 31 E-Mail: k.homann@boersenag.de Internet: www.fondsboerse.de
|
| |
 |
|
 |
| |
 |
Login |
 |
|
 |
Themen-Infos |
 |
|
 |
Artikel Bewertung |
 |
|
 |
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|
|
 |
|