(Registrieren)

Arbeitgeber unterstützen privates Weiterbildungsengagement

Geschrieben am 27-02-2008

Hamburg (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Aktuelle forsa-Studie bestätigt: Eigeninitiative rechnet sich.
Fernlernen ist eine bei Arbeitgebern angesehene Lernmethode. Und: Das
Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg ist bei Personalchefs sehr
anerkannt.

Wer sich neben dem Beruf privat weiterbildet, ist bei
Personalchefs nicht nur sehr beliebt, in der Regel kann er oder sie
sogar mit konkreter Unterstützung vom Arbeitgeber rechnen. Eine
repräsentative forsa-Studie im Januar 2008 - beauftragt vom ILS
Institut für Lernsysteme und der Europäischen Fernhochschule Hamburg
(Euro-FH) - belegt: Fast drei Viertel aller Unternehmen in
Deutschland mit mehr als 150 Mitarbeitern fördern die
Privatinitiative ihrer Angestellten zum berufsbegleitenden Lernen,
indem sie zum Beispiel die Kursgebühren übernehmen, zusätzliche
Urlaubstage genehmigen oder einen Bonus bei erfolgreichem Abschluss
auszahlen. In 45 Prozent der Firmen dieser Größe ist die Honorierung
von privatem Weiterbildungsengagement sogar fester Bestandteil des
Personalentwicklungskonzeptes. Nur 22 Prozent der befragten
Personalchefs geben an, dass ihr internes Weiterbildungsprogramm
ausreichend und deshalb zusätzliche private Fortbildung seitens der
Mitarbeiter unnötig ist.

Spätestens bei einer Bewerbung wird der Nachweis von
nebenberuflicher Weiterbildung wirklich wichtig: Sechs von zehn
Personalchefs legen laut forsa-Studie bei der Stellenbesetzung ganz
besonderen Wert auf Zeugnisse von nebenberuflichen Fortbildungen. Nur
drei Prozent der Arbeitgeber beziehen dieses Kriterium überhaupt
nicht in die Bewerberauswahl mit ein. Absolventen von Fernlehrgängen
haben übrigens ein gutes Image. Neun von zehn
Personalverantwortlichen bescheinigen ihnen wichtige Soft Skills wie
hohe Eigenmotivation und Selbstständigkeit, Zielstrebigkeit,
Flexibilität und ein gutes Zeitmanagement. Und Personalchefs wissen,
womit sie es zu tun haben: Acht von zehn der Befragten geben an,
fundierte Kenntnisse über diese flexible Lernmethode zu haben,
Fernlernen also nicht nur vom Hörensagen zu kennen.

Personalchefs schätzen das Abitur auf dem Zweiten Bildungsweg

Das Abitur ist heutzutage ein wichtiger Baustein für die Karriere,
das belegt die aktuelle forsa-Studie: Vor allem für die Besetzung
leitender Positionen hat das Abitur eine hohe Bedeutung als
Auswahlkriterium: Fünf von zehn Personalverantwortlichen schätzen es
als wichtig ein, nur sieben Prozent halten das Abitur in dem Fall für
unwichtig. Ob das Abitur auf dem Ersten oder auf dem Zweiten
Bildungsweg erworben wurde, spielt für drei Viertel aller
Personalchefs dabei keine Rolle. Für beachtliche 17 Prozent der von
forsa befragten Personalentscheider ist das neben dem Beruf erworbene
Abitur sogar höher zu bewerten. Demgegenüber bevorzugen es nur sieben
Prozent, wenn ein Bewerber das Abi schon zu regulären Schulzeiten
erworben hat. Dass das im Erwachsenenalter erworbene Abitur - auf das
sich immer mehr Erwachsene per Fernlehrgang vorbereiten - im
Vergleich so gut abschneidet, legt den Schluss nahe, dass Personaler
in Deutschland um die besondere Leistungsbereitschaft der Menschen
wissen, die sich diesen Bildungsabschluss erst mit Mitte zwanzig oder
sogar noch später erarbeiten.

Das ILS ist die unter Arbeitgebern bekannteste Fernschule

Was die forsa-Studie auch gezeigt hat: Das ILS ist - mit jährlich
über 65.000 Teilnehmern und über 200 staatlich zugelassenen
Fernlehrgängen - nicht nur Deutschlands größte, sondern mit einer
Markenbekanntheit von 68 Prozent auch die unter Arbeitgebern mit
deutlichem Abstand bekannteste Fernschule.

Eine Zusammenfassung der forsa-Studie kann im Internet auf
www.ils.de kostenlos heruntergeladen werden. Ausführliche
Informationen zu den Möglichkeiten, per Fernlernen die eigene
Karriere anzukurbeln, gibt es bei der ILS-Studienberatung montags bis
freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen
Telefonnummer 0800/123 44 77.

Alle Pressetexte sowie Fotomaterial finden Sie im
Online-Pressezentrum des ILS: www.ils.de .

Originaltext: ILS Institut für Lernsysteme GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/50202
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_50202.rss2

Pressekontakt:
ILS Pressestelle
c/o Laub & Partner GmbH
Dörte Giebel
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
Tel: 040/656 972-61
Fax: 040/656 972-50
E-Mail: doerte.giebel@laub-pr.com
www.laub-pr.com


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

122249

weitere Artikel:
  • Die Nutzung des UHF-Bandes in der digitalen Welt: Die Wahrheit über den "Mobilfunkmythos" Brüssel (ots) - Studie belegt, dass Verbraucher nicht in den Genuss der Vorteile der Digitalisierung gelangen, wenn die Frage der Frequenznutzung dem Markt überlassen wird Nach einer heute von Oliver & Ohlbaum Associates Ltd. und DotEcon Ltd. veröffentlichten Studie gibt es gewichtige ökonomische Gründe dafür, warum ein reiner Marktansatz zur Verteilung des UHF-Spektrums versagen dürfte. Europäische Rundfunkveranstalter ** appellieren daher an die Politik, bei der Entscheidung über die künftige Nutzung des UHF-Bandes mehr...

  • stern: Arnold Schwarzenegger ist "ein Sklave im eigenen Haus" Hamburg (ots) - Als Gouverneur von Kalifornien ist der ehemalige Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger einer der mächtigsten Politiker Amerikas. Doch in einem Interview in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe der Hamburger Zeitschrift stern gesteht der 61-jährige Vater von zwei Töchtern und zwei Söhnen: "Ich bin ein Sklave im eigenen Haus. Meine Aufgabe ist es, alle zu unterschiedlichen Zeiten zu wecken. Jeden Morgen um 6:45 Uhr bringe ich meiner Frau Kaffee ans Bett und wecke sie sanft." Bei der Erziehung ihrer zwei Töchter mehr...

  • CeBIT 2008: ITESOFT stellt eine durchgehende Lösung für die Verarbeitung von Kundenaufträgen in SAP® vor Hamburg (ots) - ITESOFT zeigt auf der CeBIT auf dem SAP®-Partner-Stand in Halle 4, Stand D12, eine komplette Lösungspalette für die automatische Erfassung und Verarbeitung von Geschäftsdokumenten. Die neue durchgehende Lösung für die Verarbeitung von Kundenaufträgen in SAP® ITESOFT, ein führender Softwarehersteller von Lösungen für die automatische Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten, zeigt erstmals eine Lösung für die durchgehende Verarbeitung von Kundenaufträgen in SAP®-Umgebungen. Die Lösung zeichnet sich insbesondere mehr...

  • "Ich will Dich!" - mauritius images auf der Picta 2008 Mittenwald (ots) - mauritius images, eine der bedeutendsten, unabhängigen Bildagenturen Europas, wird auf der zweitgrössten Bildagenturmesse der Welt, der Picta 2008 vom 6.-8. März in der Handelskammer Hamburg, mit eigenem Stand vertreten sein. In klassizistischer Kulisse findet diese Messe somit wieder am Ort Ihrer Entstehung statt. mauritius images wird auf der diesjährigen Picta dem Besucher nicht nur ihr Gespür für Bildtrends und europäische Bildsprache vermitteln, sondern bietet in entspannender Wohlfühlatmosphäre Raum für persönliche mehr...

  • Aldi Nord bricht sein Wort und verkauft bunte Ostereier aus der Käfigbatterie / VIER PFOTEN warnt: Ungekennzeichnete Ostereier verschleiern tierquälerische Käfighaltung Hamburg (ots) - Vor Ostern verkauft Aldi Nord gefärbte Ostereier aus tierquälerischer Käfighaltung. Damit bricht Aldi Nord sein Wort, denn der Lebensmittelkonzern hat VIER PFOTEN und anderen Tierschutzorganisationen zugesichert, spätestens ab 2006 keine Käfigeier mehr zu verkaufen. Auch Plus hat vor Jahren den Ausstieg bekannt gegeben und führt derzeit bunte Käfigeier. "Lebensmittelkonzerne wie Aldi Nord und Plus - aber auch Edeka, Lidl und real - nutzen eine Gesetzeslücke schamlos aus, nach der gefärbte, gekochte Eier nicht gekennzeichnet mehr...

Mehr zu dem Thema Sonstiges

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

Sat1.de mit neuem Online-Spiele-Portal Sat1Spiele.de / SevenOne Intermedia baut Bereich Games weiter aus

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht