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Öko-Strom aus Skandinavien für Ford in Köln

Geschrieben am 22.02.2008 - [Nächster Artikel]

Köln (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

Ford bezieht ab sofort für den gesamten Kölner Standort,
einschließlich der Ford Fiesta- und Ford Fusion-Montagewerke, Strom
aus Wasserkraft und damit aus erneuerbaren Energiequellen. Ford
verringert auf diese Weise seine CO2-Emissionen für den Standort Köln
um 190.000 Tonnen pro Jahr. "Die Entscheidung für den 'grünen' Strom
ist ein wichtiger Bestandteil unserer breit angelegten Initiative,
die Umweltauswirkungen unserer Fahrzeuge - insbesondere die
CO2-Emissionen - während ihres gesamten Lebenszyklusses zu
minimieren", sagte Dr. Wolfgang Schneider, als Vize-Präsident Ford
Europa unter anderem zuständig für den Bereich Umwelt.

Der "grüne" Strom für den Ford-Standort Köln kommt aus
nachweislich erneuerbaren Energiequellen: Er wird von drei
Wasserkraftwerken in Norwegen und Schweden erzeugt, die den
Unternehmen Vannkraft AS (Norwegen) und Fortum AB (Schweden) gehören.
Lieferant des Öko-Stroms aus Skandinavien ist der Kölner Energie- und
Wasserversorger RheinEnergie AG. Der entsprechende Vertrag zwischen
Ford und der RheinEnergie AG bezieht sich auf die Lieferung von
480.000 Megawatt-Stunden pro Jahr.

Dr. Dieter Steinkamp, Vertriebsvorstand der RheinEnergie AG,
begrüßte den Vertragsabschluss: "Die Kooperation unterstützt unsere
Bemühungen zur Förderung erneuerbarer Energien, wie wir sie in
unserem Programm 'Energie und Klima 2020' vorsehen".

Der Strom aus den norwegischen und schwedischen Wasserkraftwerken
deckt den Energiebedarf des Ford-Standortes Köln vollständig ab. Dazu
gehören die Ford Fiesta- und die Ford Fusion-Montagewerke in
Köln-Niehl, die Stabsabteilungen (ebenfalls in Köln-Niehl), das
Produkt-Entwicklungszentrum, die Ford-Kunden- und Serviceorganisation
(beide in Köln-Merkenich) sowie die Produktionsstätten und
Stabsabteilungen der beiden Ford Joint Ventures GFT (Getrag Ford
Transmission) und TEKFOR (beide in Köln-Niehl).

Im Mai 2004 hatte Ford im Dieselmotorenwerk Dagenham
(Großbritannien) zwei Windturbinen in Betrieb genommen und damit
bereits einen ersten Meilenstein auf dem Weg zu einer
umweltfreundlichen Energieerzeugung gesetzt. Die beiden Windturbinen
liefern die gesamte Energie, die für die Produktion der
Dieselaggregate benötigt wird. Am Ford-Standort Dagenham entstehen
pro Jahr rund eine Millionen hochmoderne Dieseltriebwerke.

Ford verbessert auch an den Produktionsstandorten außerhalb
Europas seine Umweltbilanz. So hat Ford - bezogen auf alle Werke
weltweit - den Energiebedarf seit 2000 um 27 Prozent gesenkt (minus
12 Prozent pro produziertes Fahrzeug), die CO2-Emissionen um 31
Prozent verringert (minus 16 Prozent / Fahrzeug) und den
Wasserverbrauch um 25 Prozent reduziert (minus 11 Prozent /
Fahrzeug).

Der Anteil der aus erneuerbaren, "grünen" Quellen produzierten
Energie am Gesamtenergiebedarf von Ford beträgt - weltweit gesehen -
bereits drei Prozent und stammt überwiegend aus Wasser-, Wind- sowie
Sonnenkraftwerken.

Originaltext: Ford-Werke GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6955
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6955.rss2
ISIN: DE0005797005

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen,
Telefon: (02 21) 9017512,
E-Mail: ihennen1@ford.com
 
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