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"Fondsbörse Deutschland" - Fondsbörse aktuell: Viele Millionen-Umsätze
Geschrieben am 12.05.2006 - [Nächster Artikel] |
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Hamburg (ots) - Merrill-Lynch-Fonds hatten die Nase vorn
In den ersten vier Tagen der zu Ende gehenden Woche erreichten sieben Aktienfonds Umsätze von jeweils mehr als einer Million Euro. In der Spitzengruppe der 15 am lebhaftesten gehandelten Fonds an der Hamburger Fondsbörse Deutschland waren fünf Emissionen aus dem Hause Merrill Lynch, ganz oben an der Spitze der MLIF - World Mining Fund mit gut 3 Mio. Euro und der MLIF - Emerging Europe Fund mit rund 2,1 Mio. Euro.
Diesen beiden Umsatz-Lokomotiven folgten mit reichlich 2 Mio. Euro der DWS Vermögendbildungsfonds und - immer wieder unter den Publikumslieblingen - der Fidelity European Growth Fund mit knapp 1,5 Mio. Euro. Auf den hinteren Plätzen der 15er-Spitzengruppe der MLIF Latin America (fast 1,3 Mio. Euro), der MLIF World Gold Fund (840.000 Euro) und der MLIF New Energy mit 785.000 Euro.
Geschlossene Fonds im Schnitt zu 103,8 %
Das ist ein Spitzenergebnis: In der zu Ende gehenden Woche wurden an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg die gehandelten Anteile an geschlossenen Fonds im Schnitt oberhalb des Nominalwertes bezahlt - zum Durchschnittskurs von 103,8 %. Das hat seine Ursache im Premium-Segment. Die dort von der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG vermittelten Anteile im Nominalwert von 504.000 Euro erreichten durchschnittlich 132 %, was einem Umsatz von rund 666.000 Euro entspricht. Im Standard-Segment gingen Beteiligungen von nominal 309.000 Euro um, allerdings nur zu im Schnitt 57,9 %.
Wieder Handels-Erstlinge
Erstmals wurden im Premium-Segment ein 50.000 Euro Anteil der "Bella" von Hansa Treuhand (Kurs 131 %) und 51.000 Euro der "Columba" von HCI (Kurs 93,5 %) gehandelt. Den höchsten Kurs erzielten nominal 307.000 Euro des Hansa Treuhand Schiffs "Africa" mit 147,5 %. Beim Bietungsverfahren für Anteile der Schiffe "Africa", "Mozart" und "Columna" gingen 19 Gebote ein. Im Standard-Segment gab es ebenfalls Handelspremieren: 20.000 Euro vom Blue Capital Shopping Fonds erzielten 94 % und 30.000 Euro des Doppelhüllentankers "HS Medea" 90 %.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse-deutschland.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
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