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Zähne: Säureschäden selten - Nur wenige sollten den Genuss saurer Lebensmittel einschränken
Geschrieben am 12.05.2006 - [Nächster Artikel] |
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Baierbrunn (ots) - Säuren aus Getränken, Obst und anderen Nahrungsmitteln können ebenso wie Zucker den Zähnen schaden. Doch stark betroffen ist nur etwa jeder Zwanzigste. "Das Problem ist da, aber man sollte es nicht zur neuen Volkskrankheit hochstilisieren", sagte Prof. Joachim Klimek, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und präventive Zahnheilkunde in Gießen im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" Er war maßgeblich daran beteiligt, das Säureproblem der Zähne ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. Säuren können tatsächlich den Zahnschmelz angreifen und im Extremfall zum Zahnverlust führen. Klimek wünscht sich aber, dass die Größenordnung zurecht gerückt wird, damit Ungefährdete nicht etwa auf Obst oder andere gesunde, saure Lebensmittel verzichten. Nur wenn ein Zahnarzt Schäden aufgrund von Säuren feststellt, ist vorsichtiger Umgang damit angeraten. Doch auch dann sollte man sich genau informieren. Saures in Joghurts oder Buttermilch etwa schadet nicht, weil es zugleich viel Kalzium und Phosphat enthält. Dann werden diese Substanzen nicht aus dem Zahnschmelz gelöst.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 5/2006 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.
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Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=52678 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_52678.rss2
Kontakt: Ruth Pirhalla Pressearbeit Tel.: 089 / 7 44 33-123 Fax: 089 / 744 33-459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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