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Firmensoftware deutscher Unternehmen nicht zukunftssicher

Geschrieben am 31.01.2008 - [Nächster Artikel]

Hamburg (ots) - 76 Prozent der IT-Entscheider in Deutschland
vernachlässigen die Zukunftssicherheit ihrer Unternehmenssoftware.
Denn nur jeder Vierte achtet beim Einkauf von IT auf modulare
Softwarearchitekturen. Dabei lässt sich erst auf Basis einer
modularen Bauweise das Funktionsspektrum der Programme flexibel
erweitern und an neue Anforderungen anpassen. Erstaunlich: Ein
passgenaues Funktionsspektrum steht bei den verantwortlichen Managern
durchaus hoch im Kurs: Auf kurze Sicht wählen 84 Prozent der
IT-Entscheider Softwaresysteme mit klar definierter Funktionalität.
In Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sowie in der öffentlichen
Verwaltung suchen rund neun von zehn IT-Entscheidern eine
Spezialsoftware mit stark fokussiertem Funktionsspektrum. Zu diesen
Ergebnissen kommt die Studie "Software - Made in Germany" des IMWF
Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des
Beratungs- und Softwarehaus PPI AG.

Die Studie zeigt, dass IT-Entscheider neben Funktionalität (84
Prozent) vor allem darauf achten, dass sich Unternehmenssoftware
zuverlässig (71 Prozent) und wirtschaftlich effizient (63 Prozent)
betreiben lässt. Jedoch versäumen die Verantwortlichen oft, diese
Eigenschaften auch langfristig sicherzustellen. Denn die
Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Programme hat eine ebenso
geringe Relevanz wie die grundlegende Investitionssicherheit von
Softwareanschaffungen. Auf diese Kriterien legt kaum ein Viertel
aller IT-Entscheider besonderen Wert.

Insofern verwundert es nicht, dass Modulsoftware selten im
Blickpunkt steht. Denn modulare Architekturen sind vor allem dazu
entwickelt, die Software flexibel aufzubauen und wiederverwertbar zu
gestalten. Selbst wenn sich einzelne Funktionsanforderungen im Laufe
der Zeit ändern, kann die zugrundeliegende Architektur erhalten
bleiben. Das erhöht die Investitionssicherheit von IT-Projekten und
gewährleistet langfristig funktionale Systeme. Denn die einzelnen
Softwarebausteine sind selbständige programmtechnische Einheiten, die
nur über ihre Schnittstellen Daten bereitstellen und importieren.
Einzelne Module lassen sich somit vergleichsweise einfach anpassen
und neu verknüpfen, um sie in anderen Zusammenhängen einzusetzen.
Sofern die Schnittstellen erhalten bleiben, lassen sich neue
Bausteine integrieren, um zusätzliche Unternehmensprozesse über die
IT abzuwickeln.

Vor allem beim Einsatz stark spezialisierter Unternehmenssoftware
ist modulare Software eine Investition in die Zukunft. Zudem können
Entwickler-Teams die gewünschte Software auf Grundlage einer
modularen Architektur arbeitsteilig schreiben und in der Regel
schneller fertig stellen. Insbesondere bei größeren IT-Vorhaben
lassen sich die einzelnen Projekte besser planen und effizienter
umsetzen.

PPI Aktiengesellschaft
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten
Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig.
2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitarbeitern über
26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting,
Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt
der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten
für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise
Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI
durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe
Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das
Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die
bankfachliche bis zur IT-Beratung.

Originaltext: PPI AG Informationstechnologie
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65143
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65143.rss2

Pressekontakt:
Andreas Gutjahr
Faktenkontor GmbH
Tel: +49 (0)40 22703-5470
Fax: +49 (0)40 22703-1470
E -Mail: andreas.gutjahr@faktenkontor.de
 
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