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IBM macht POWER6-Technologie und Virtualisierung für Mittelstandskunden attraktiv
Geschrieben am 30.01.2008 - [Nächster Artikel] |
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Stuttgart (ots) - +++ Erweiterung des Hardware- und Softwareportfolios unterstützt Virtualisierung +++ Virtualisierte IT-Architektur kann Geld, Energie und Platz sparen +++ Neue System p Entry-Server für UNIX und Linux +++ neue Version von i5/OS +++ neue Virtualisierungsplattform PowerVM +++
IBM (NYSE: IBM) macht die POWER6-Technologie jetzt auch für kleinere und mittelständische Unternehmen erschwinglich. Neue Virtualisierungsangebote werden dabei auch die Konsolidierung von Serverkapazität unterstützen, Energie einsparen und IT-Kosten reduzieren können.
Ein virtualisierter IT-Ansatz kann Unternehmen die Möglichkeit zu geben, ihren Energieverbrauch in der IT um bis zu 80 Prozent zu senken, das Systemwachstum besser zu steuern und die Gesamtbetriebskosten der IT um bis zu 72 Prozent zu reduzieren.
Durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologie können multiple Serverfunktionen auf weniger Servern betrieben werden. So können auf einem einzigen Server beispielsweise mehrere Betriebssysteme sowie verschiedene Geschäftsanwendungen gleichzeitig laufen. Die Verwendung von Virtualisierungskapazitäten kann IT-Kosten und Geschäftsrisiken reduzieren, Effizienz und Flexibilität erhöhen, Installation und Management der IT-Infrastruktur vereinfachen, die Ausfallsicherheit erhöhen und neue Innovationen ermöglichen.
Basierend auf diesen Anforderungen hat IBM eine neue Virtualisierungsplattform, PowerVM Express, vorgestellt. Die Plattform soll Kunden dabei unterstützen, ihre IT-Kosten effektiver zu steuern, eine höhere Energieeffizienzrate zu erreichen und die Ressourcenauslastung zu erhöhen. PowerVM bietet Virtualisierung für die weitverbreiteten Betriebssysteme AIX (das UNIX-Betriebssystem von IBM), Linux und i5/OS für die hochintegrierten System i-Server.
Laut IDC werden die Ausgaben für Virtualisierungssoftware und Service bis zum Jahr 2011 weltweit auf bis zu 15 Milliarden US-Dollar steigen, verglichen mit 6,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006. Forrester belegt, dass die Wahrnehmung von Virtualisierung als Thema in mittelständischen bis großen Unternehmen in einem Jahr von 60 Prozent auf 86 Prozent gestiegen ist.
Viele Eigenschaften der Virtualisierungstechnologie, die seit 40 Jahren in den IBM Mainframes eingesetzt wird, werden nun von großen und mittelständischen Kunden genutzt.
Neben PowerVM hat IBM weitere Produkte vorgestellt:
- Zwei neue POWER6-basierte Server für UNIX und Linux. Die beiden Entry-Server System p 520 Express und System p 550 Express wurden entwickelt, um auf geschäftskritische Workloads zu reagieren und Solaris- und HP/UX-Kunden vom IBM Portfolio zu überzeugen. - Eine neue Version des i5/OS-Betriebssystems, i5/OS V6R1, der bevorzugten IBM Betriebsumgebung für kleine und mittelständische System i-Kunden. Diese unterstützt auch IBM POWER6-basierte JS22-Bladeserver. - Jetzt werden BladeCenter JS22/JS21 Express-Bladeserver mit AIX und Linux von einem BladeCenter S-Chassis unterstützt, das für kleinere Unternehmen und Filialeinsatz entwickelt wurde.
Originaltext: IBM Deutschland GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/34980 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_34980.rss2
Pressekontakt: IBM Deutschland GmbH Hans-Juergen Rehm hansrehm@de.ibm.com
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