Düsseldorf (ots) - Der Verkauf der NRW-eigenen Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) an ein privates Wohnungsunternehmen droht offenbar zu scheitern. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe) sollen die aktuellen Verbindlichkeiten der LEG allein auf den Wohnungsbestand bezogen rund 1,9 Milliarden Euro betragen. Nach übereinstimmender Auffassung von Experten ist eine solche Summe derzeit auf dem ohnehin angeschlagenen Immobilienkapitalmarkt nicht zu refinanzieren. Etwaige Interessenten müssten bis spätestens Freitag ein Angebot für die LEG abgegeben haben.
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