(Registrieren)

Eine von drei Stellenbesetzungen im Management erfordert internationale Bewerbersuche

Geschrieben am 09-05-2006

Muenchen, Deutschland (ots/PRNewswire) -

- Laut Daten von Cátenon Worldwide Executive Search verschmelzt
der europäische Stellenmarkt zunehmend zu einem einzigen, grossen
Szenario

Bei einer von drei Einstellungen im Management ist die Suche von
Bewerbern in mehreren Ländern gleichzeitig erforderlich. Das geht aus
den Daten von Cátenon Worldwide Executive Search, einem europäischen
Headhunter für Führungskräfte, hervor. Die Suche nach geeigneten
Bewerbern, die das Unternehmen in den vergangenen Monaten in mehreren
Märkten durchführte, hat ergeben, dass 30 Prozent der Positionen
letztlich mit Kandidaten besetzt wurden, nach denen in mindestens
vier Ländern gleichzeitig gesucht wurde. Im Gegensatz dazu wurden vor
noch zwei Jahren 95 Prozent der Stellen mit Bewerbern besetzt, die
aus dem Land stammten, in dem auch die Stelle zu besetzen war.

Viele Schlussfolgerungen können aus diesem Trend gezogen werden.
Doch Paul van Maarschalkerwaart, der das Niederland-Geschäft von
Cátenon leitet, erklärt dazu: "Die Tatsache, dass wir nun nach
Bewerbern in mehreren verschiedenen Märkten suchen, reflektiert
hauptsächlich die Auswirkungen der Globalisierung, die von
Arbeitskräften eine grenzüberschreitende Mobilität - insbesondere
innerhalb Europas - verlangt. Unternehmen verfügen zunehmend über die
gleichen Technologien. Folglich wird ihr Personalstamm immer mehr zum
Unterscheidungsmerkmal."

Für Guido Bormann, internationaler Berater (DE) bei Cátenon,
"gehen Unternehmen zunehmend aggressiv vor, um die besten und
brillantesten Mitarbeiter zu gewinnen. Mittlerweile sind sie bereit,
den Preis zu zahlen, da dies ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist und
sie wissen, dass das mittelfristig eine vollkommen lohnende
Investition für das Unternehmen darstellt." "Mit einem zunehmend
globalisierten Business-Management in Unternehmen ist es ein
logischer Schritt, dass Unternehmen auch ihre Teams international
ausrichten", erklärt James Hameson, internationaler Berater (UK) bei
Cátenon. Während früher ein ausländischer Manager an der Spitze eines
britischen Unternehmens eine Besonderheit war, ist dies heute weitaus
verbreiteter. Die Unternehmen gehen sogar so weit, in Einklang mit
ihrer globalen Strategie auf ihre Führungskräfte das Rotationsprinzip
bei verschiedenen Tochtergesellschaften anzuwenden."

Zwei bis drei Sprachen und interkulturelle Denkweise

Für Cátenon hat folglich das Zeitalter der offenen,
multikulturellen Denkweise begonnen, in deren Mittelpunkt Menschen
stehen, die sich an das Leben ausserhalb ihres Heimatlandes anpassen
und diese bereichernde Erfahrung auch geniessen können. Laut Sylvain
Boy, Operations Manager bei Cátenon Frankreich, "suchen wir heute
Bewerber, die mindestens zwei, oft sogar drei, Sprachen beherrschen.
Das liegt daran, dass Unternehmen grossen Wert auf die Möglichkeit
legen, Führungskräfte zu einer Tochtergesellschaft versetzen oder
ihnen die Leitung des gleichen Bereichs bei einer Tochtergesellschaft
übertragen zu können. Andererseits richten immer mehr Unternehmen
interne Abteilungen ein, die einen bestimmten Bereich - zum Beispiel
das Marketing oder die Finanzen - auf globaler Ebene für all ihre
Märkte koordinieren. Aus diesem Grund spricht einer von drei
europäischen Managern mit mindestens acht Jahren Berufserfahrung
wenigstens drei Sprachen und hat in zwei unterschiedlichen
Kulturkreisen gelebt."

Neue Trends erfordern eine veränderte Ausbildung

Für Hans-Peter Redhammer, internationaler Berater (Österreich) bei
Cátenon, "verlangen diese Anforderungen hin zu mehr Offenheit von den
Ländern eine Anpassung ihrer Bildungssysteme an den neuen, globalen
Kontext. Neben der Sprachausbildung gehört dazu auch die Entwicklung
von Studienabschlüssen, die verstärkt die Fachgebiete in jedem Land
beleuchten: Das Wissen über Gesetze oder Management-Prozesse muss auf
globaler Ebene vermittelt werden. Es genügt nicht mehr, dass man nur
noch die geltenden Gesetze seines Heimatlands kennt oder lediglich
weiss, wie eine Prozedur in der Heimatstadt durchzuführen ist."

Weitere Informationen erhalten Sie bei Pablo Herreros,
pherreros@goodwill.es, +34-915-768-220

Originaltext: Catenon Worldwide Executive Search
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62180
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62180.rss2

Pressekontakt:
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pablo Herreros,
pherreros@goodwill.es, +34-915-768-220


Kontaktinformationen:

Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.

Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.

Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.

http://www.bankkaufmann.com/topics.html

Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.

@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf

E-Mail: media(at)at-symbol.de

11362

weitere Artikel:
  • Torrent veröffentlicht auf der Website Bericht über 1,2 Billionen Kubikfuss Vorkommen und berichtet über die Suche nach Joint Venture Partner Seattle (ots/PRNewswire) - Torrent Energy Corporation (das "Unternehmen") (OTC Bulletin Board: TREN) ist erfreut, über Entwicklung seiner hundertprozentigen Tochterbetriebsgesellschaft Methane Energy Corp ("Methane") wie folgt berichten zu können. Laut Sproule Associates Inc. beläuft sich die jüngste Schätzung des im "Methane Coos Bay"-Projekt vorhandenen Gases auf ca. 1,2 tcf (Billionen Kubikfuss). Bei dieser Abschätzung wird davon ausgegangen, dass die Kohlenflöze "feucht" sind, was bedeutet, dass zusammen mit dem Gas Wasser gefördert mehr...

  • Resilience stellt neue Check Point UTM Geräte vor Mountain View, Kalifornien (ots/PRNewswire) - Resilience(R) Corporation, Hersteller ultrahochverfügbarer Sicherheitsgeräte gab heute bekannt, übereingekommen zu sein, die neuen VPN-1(R) UTM und VPN-1(R) Power Anwendungen von Check Point(R) Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) in die Geräteplattformen des Unternehmens zu integrieren. (Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20040831/SFTU058LOGO ) VPN-1 UTM ist die neue, integrierte Schutzverwaltungslösung von Check Point und kombiniert Firewall, Intrusion Prevention, Gateway mehr...

  • Böge: „Wir sind Schiedsrichter, nicht Spielverderber" / Medientreffpunkt diskutiert: Kartellrecht - Das Amt und der Medienmarkt Leipzig (ots) - Der Präsident des Bundeskartellamtes, Ulf Böge, hat die Ablehnung der Übernahme von ProSiebenSat.1 durch die Axel Springer AG verteidigt. „Wir mussten bei dieser geplanten Übernahme crossmediale Effekte mit einbeziehen, denn durch die Verbindung verschiedener Medien wäre eine marktbeherrschende Stellung entstanden", sagte Böge bei einem Meet-The-Press-Interview auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Das Kartellrecht verbiete aber eine solche Stellung ausdrücklich. Zugleich wies Böge Vorwürfe zurück, bei der genehmigten mehr...

  • ObjectVideo und Milestone Systems kündigen strategische Allianz an Birmingham, Grossbritannien (ots/PRNewswire) - - Weltmarkt-Führer in IP Video Management und Intelligent Video schliessen sich zusammen, um neue analytische Produkte anzubieten IFSEC -- ObjectVideo(R), das führende Unternehmen bei Intelligent Video und Milestone Systems, der Weltmarkt-Führer für IP Video Überwachungs-Software auf offenen Plattformen, gaben heute eine neue strategische Technologie- und Marketing-Allianz bekannt. Diese innovative Beziehung wird es kommerziellen, Regierungs-, öffentlichen und privaten Kunden ermöglichen, mehr...

  • Südwest Presse: Kommentar zur Coperion-Gruppe Ulm (ots) - Wie heißt es doch so schön im Volksmund? Gut Ding will Weile haben. Wohl wahr, wenn man sich die Berg- und Talfahrt vor Augen führt, welche die Stuttgarter Coperion-Gruppe hinlegte. Die Idee war unbestreitbar gut, die bei der Firmengründung vor fünf Jahren Pate stand: Wer in einem Konzern unter ferner liefen geführt wird, hat keine großen Entwicklungsperspektiven. Die gibt es nur in der Eigenständigkeit. Und: Wo gemischt wird, braucht man auch eine Schüttguttechnik. So gesehen war es also nur logisch, dass der Stuttgarter Anlagenspezialist mehr...

Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:

DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein

durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht