Bankkaufmann
    hier anmelden...    
  Menü
Community
Anmeldung
Dein Account
Private Nachrichten
Chatroom
Forum
- Azubi Corner
- Einstellungstests
- Bewerbungen
- Prüfungen
Fortbildung:
Bankfachwirt:
Fachwirtstudium
Inhalte
Orte
Infomaterial
Kontakt
Fachwirt für Finanzberatung:
Allgemeines
Ablauf
Inhalte
Infomaterial
Kontakt
Specials



Online-Games
Downloads
Ausbildungsplatz

Artikelsuche

Infos
Feedback
Impressum
Unsere Banner
Linksammlung

Dollar-Schwäche, Rohstoffpreise und chinesische Billig-Importe bremsen den Stahlboom Presseinformation zur 12. Handelsblatt Jahrestagung Stahlmarkt 2008. (4. und 5. März 2008, Düsseldorf)

Geschrieben am 10.01.2008 - [Nächster Artikel]

Düsseldorf (ots) - Düsseldorf, Januar 2008. 2007 erreichte die
deutsche Stahlindustrie mit einer Produktion von voraussichtlich 48,6
Millionen Tonnen erneut einen Rekordwert. Nach der Prognose der
Wirtschaftsvereinigung Stahl werden im Jahr 2008 zwar wieder um die
48,5 Millionen Tonnen produziert werden, ein weiteres Wachstum wird
aber nicht erwartet. Risiken für die Stahlindustrie ergeben sich nach
Ansicht des Präsidenten der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Prof.
Dieter Ameling, aus der aktuellen Dollar-Schwäche, der schwachen
Binnennachfrage nach Neufahrzeugen sowie aus der weltweiten
Finanzkrise und den steigenden Rohstoffpreisen. Auf der 12.
Handelsblatt Jahrestagung "Stahlmarkt 2008" (4. und 5. März 2008,
Düsseldorf) stellt Prof. Ameling die aktuellen Entwicklungen auf den
deutschen und internationalen Stahlmärkten vor. Dabei wird er auch
auf die Rolle der Stahlindustrie im Konsolidierungsprozess auf den
Rohstoffmärkten eingehen.

Als Vertreter des größten deutschen Stahlherstellers ThyssenKrupp
Steel spricht Dr. Jost A. Massenberg über die Strategie seines
Unternehmens, national und international weiter zu wachsen.
Die ohnehin angespannte Situation auf den Rohstoffmärkten wird
derzeit durch die mögliche Fusion der australischen
Eisenerzproduzenten BHP Billiton und Rio Tinto noch weiter
verschärft. Bereits heute beherrschen der brasilianische
Branchen-Primus CVRD gemeinsam mit BHP Billiton und Rio Tinto drei
Viertel des Weltmarktes und bestimmen die Preise. Einen Ausblick über
den Eisenerzmarkt aus Sicht des Weltmarktführers gibt Renato Neves
(Vale International).

Probleme erwachsen den europäischen Stahlunternehmen zunehmend
auch durch chinesische Billigstahl-Einfuhren. Im Dezember 2007
leitete die EU-Kommission bereits das erste Antidumping-Verfahren
gegen China wegen der Stahlimporte ein und reagierte damit auf eine
Klage des europäischen Stahlverbandes EUROFER. Die Diskussion um
Schutzzölle für den europäischen Markt und Risiken von
Protektionismus greift unter anderen Gordon Moffat (EUROFER) auf.

Die Chancen auf dem osteuropäischen Markt für Stahl sind ein
weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung, zu
der rund 300 Branchenvertreter erwartet werden. Die
Osteuropa-Strategie des Weltmarktführers ArcelorMittal stellt Gregor
Münstermann (ArcelorMittal Poland and Ostrava) vor. Aus Sicht eines
russischen Unternehmens stellt Igor Konovalov (INPROM) die
Entwicklungsmöglichkeiten für Stahl-Service-Center in Russland vor.

Über den Standort Deutschland und die Herausforderungen durch die
europäische und deutsche Energie- und Klimapolitik diskutieren unter
anderem Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), Peter van Hüllen
(Georgsmarienhütte Holding GmbH) sowie Dr.-Ing. Hans-Toni Junius
(Unternehmensgruppe C. D. Wälzholz) und Burkhard Dahmen (SMS Demag
AG).

Das Programm finden Sie im Internet unter:
http://www.konferenz.de/ots-stahl08

Weitere Informationen zum Programm

EUROFORUM Deutschland GmbH
Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen
Dr. phil. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
Fax: +49 (0)2 11. 96 86-43 87
E-Mail: nadja.thomas@euroforum.com

Originaltext: EUROFORUM Deutschland GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6625
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6625.rss2

Pressekontakt:
EUROFORUM Deutschland GmbH
Dr. phil. Nadja Thomas
Telefon: +49(0)211/9686-3387
Fax: +49(0)211/9686-4387
nadja.thomas@euroforum.com
 
  Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!

  Themen-Infos
· Mehr zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Aktuelle Wirtschaftsnews:
DBV löst Berechtigungsscheine von knapp 344 Mio. EUR ein


  Artikel Bewertung
durchschnittliche Punktzahl: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, diesen Artikel zu bewerten:

Exzellent
Sehr gut
gut
normal
schlecht




Nachrichten-Archiv

Wirtschaft   April 2007 Wi, Mai 2007 Wi, Juni 2007 Wi, Juli 2007 Wi, August 2007 Wi, September 2007 Wi, Oktober 2007 Wi, November 2007 Wi, Dezember 2007 Wi, Januar 2008 Wi, Februar 2008 Wi, März 2008 Wi, April 2008 Wi, Mai 2008 Wi, Juni 2008 Wi, Juli 2008 Wi
Finanzen März 2007 Fi, April 2007 Fi, Mai 2007 Fi, Juni 2007 Fi, Juli 2007 Fi, August 2007 Fi, September 2007 Fi, Oktober 2007 Fi, November 2007 Fi, Dezember 2007 Fi, Januar 2008 Fi, Februar 2008 Fi, März 2008 Fi, April 2008 Fi, Mai 2008 Fi, Juni 2008 Fi, Juli 2008 Fi
Sonstiges März 2006 So, April 2006 So, Mai 2006 So, Juni 2006 So, Juli 2006 So, August 2006 So, September 2006 So, Oktober 2006 So, November 2006 So, Dezember 2006 So, Januar 2007 So, Februar 2007 So, März 2007 So, April 2007 So, Mai 2007 So, Juni 2007 So,
Fortsetzung Juli 2007 So, August 2007 So, September 2007 So, Oktober 2007 So, November 2007 So, Dezember 2007 So, Januar 2008 So, Februar 2008 So, März 2008 So, April 2008 So, Mai 2008 So, Juni 2008 So, Juli 2008 So
Sport September 2007 Sp, Oktober 2007 Sp, November 2007 Sp, Dezember 2007 Sp, Januar 2008 Sp, Februar 2008 Sp, März 2008 Sp, April 2008 Sp, Mai 2008 Sp, Juni 2008 Sp, Juli 2008 Sp


Web site engine's code is Copyright © 2003 by PHP-Nuke. All Rights Reserved. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license. - Erstellung der Seite: 0.821 Sekunden