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Verpackungsnovelle am Ziel - Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt gewinnen
Geschrieben am 20.12.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Der Bundesrat hat heute mit nur geringfügigen Änderungen der Novelle der Verpackungsverordnung zugestimmt, durch die die Trittbrettfahrerei beim Verpackungsrecycling überwunden werden soll. Künftig hat jedes Unternehmen, das Verpackungen an private Haushalte abgibt, einen fairen Beitrag für die Einsammlung und Verwertung dieser Verpackungen zu leisten. Außerdem soll durch Einführung einer Vollständigkeitserklärung Transparenz bei der Verpackungsentsorgung hergestellt und der behördliche Vollzug erleichtert werden. Zu dem Beschluss des Bundesrats erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU), Prof. Dr. Dr. h. c. Werner Delfmann:
"Die Verbraucher gewinnen, weil durch die Novelle der Verpackungsverordnung die Kosten der haushaltsnahen Wertstoffsammlung weiter sinken werden. Industrie und Handel gewinnen, weil die Wettbewerbsverzerrungen durch Trittbrettfahrer endlich eingedämmt und die Lasten der Verpackungsverordnung fairer verteilt werden. Und die Umwelt gewinnt, weil das weltweit vorbildhafte Recyclingsystem in Deutschland erhalten bleibt und im Leistungswettbewerb der Recyclingdienstleister weiter nach vorne entwickelt werden kann."
Die Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e.V. (AGVU) vertritt führende Unternehmen des Handels, der Konsumgüter- und der Verpackungsindustrie sowie der Recyclingwirtschaft.
Originaltext: AGVU - Arbeitsgem.Verpackung und Umwelt Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/19671 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_19671.rss2
Pressekontakt: Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V. (AGVU), Katrin Fricke, Dorotheenstraße 35, 10117 Berlin, Tel.: 030 / 206 42 66, Fax: 030 / 206 42 688.
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