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Die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes (SEPA) ist Teil der Umsetzung des europäischen Binnenmarktes. Ab 28. Januar 2008 wird SEPA die bekannten nationalen Zahlungsverkehrsprodukte im Parallelbetrieb ergänzen, um diese zu einem späteren Zeitpunkt abzulösen. Von dieser Umstellung sind alle Unternehmen betroffen, die Inlands- und Auslandszahlungsverkehr via Überweisung, Lastschrift und Karten abwickeln. Auch Privatkunden können bargeldlose Zahlungen künftig auch über Ländergrenzen hinweg so bequem durchführen wie in ihrem Heimatland. Die neuen SEPA-Produkte sollen innerhalb der 27 Staaten der Europäischen Union und den drei weiteren Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und der Schweiz gelten.
Der FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken hat aufgrund seiner effizient aufgebauten Infrastruktur im Zahlungsverkehr eine Vorreiterposition und wird pünktlich ab Anfang 2008 die neuen europäischen Zahlungsverkehrsinstrumente zur Verfügung stellen.
Was sich durch den einheitlichen Zahlungsverkehrsraum alles ändert und warum Überweisungen auf eine Mittelmeerinsel künftig genauso einfach sind wie Überweisungen innerhalb Deutschlands erklärt der Podcast der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
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