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Der Tagesspiegel: Berliner Volksbank will Dividende erhöhen - Mehr als 41.000 Neukunden in 2007
Geschrieben am 16.12.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) - Die Berliner Volksbank war 2007 trotz Finanzkrise erfolgreich. "Das Betriebsergebnis nach Steuern wird besser sein als 2006", sagte Vorstandschef Holger Hatje dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Wir denken darüber nach, dem Aufsichtsrat auch vorzuschlagen, die Ausschüttung an die Anteilseigner um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen." Für das Jahr 2006 hatte die Bank eine Dividende von 4,0 Prozent gezahlt. Im Jahr 2007 habe die Bank bisher mehr als 41.000 Neukunden gewonnen, sagte Hatje. Dennoch hätten sich die Ertragswünsche im Privatkundengeschäft wegen des harten Wettbewerbs nicht erfüllt. "Das ist schon Preiskrieg", sagte Hatje. Die Erträge würden in diesem Bereich deshalb "nicht ganz an das Vorjahresergebnis heran kommen". Im kommenden Jahr werde die Bank weitere fünf Filialen in Berlin und zwei im Umland eröffnen. Damit sei die "Expansionsstrategie abgeschlossen". Die Finanzkrise trifft die Bank bisher nur geringfügig. Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2007 werde "höchstens mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag belastet", sagte Hatje.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Ressort Wirtschaft, Telefon 030/26009-260
Originaltext: Der Tagesspiegel Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/2790 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_2790.rss2
Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-260 09-308 Fax: 030-260 09-622 cvd@tagesspiegel.de
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