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Nur jeder vierte Beschäftigte mit leistungsbezogener Vergütung / Wer sie bekommt, ist besonders motiviert
Geschrieben am 05.12.2007 - [Nächster Artikel] |
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Taunusstein (ots) - Drei Viertel der Beschäftigten in Deutschland beziehen ausschließlich ein fixes Gehalt; ein Viertel bekommt auch einen leistungsbezogenen Bestandteil zum Festgehalt. Für zwei Drittel derjenigen, die eine leistungsbezogene Vergütung erhalten, stellt dies eine Motivation dar, im Beruf mehr zu leisten. Dies sind Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung des IFAK Instituts, Taunusstein, im Frühjahr 2007 unter 2.000 Erwerbstätigen in Deutschland.
Deutschlands Beamtenbund fordert sie, im Vatikan wird es sie demnächst häufiger geben: die Prämie. Laut IFAK Studie sind es eher Führungskräfte (36 Prozent) als Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (22 Prozent) deren Gehalt eine solche leistungsbezogene Komponente beinhaltet. Auch sind Prämien im Außendienst (32 Prozent) häufiger anzutreffen als im Innendienst (24 Prozent).
Nur für ein Drittel (34 Prozent) der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer leistungsabhängigen Gehaltskomponente stellt dies keinen Anreiz dar, mehr zu leisten; zwei Drittel ist es aber Ansporn zu mehr Engagement. Allerdings müssen die zu erreichenden Ziele klar und umsetzungsorientiert formuliert werden.
Wie die leistungsbezogene Bezahlung, so erfolgt auch eine regelmäßige formale Bewertung der Arbeitsleistung häufiger bei Führungskräften (54 Prozent) als bei Beschäftigten ohne Führungsverantwortung (49 Prozent). Auch bei Beschäftigten im Außendienst (59 Prozent) ist eine formale Bewertung der Arbeitsleistung häufiger als im Innendienst (49 Prozent). Im Durchschnitt wird jeder zweite Arbeitnehmer, jede zweite Arbeitnehmerin in Deutschland formal bewertet. Acht von zehn (82 Prozent) sind der Meinung, dass die Bewertung ihre Arbeitsleistung insgesamt gut widerspiegelt.
Originaltext: IFAK GmbH & Co Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/28301 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_28301.rss2
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