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TechnologieAllianz - Unternehmensumfrage / Unternehmen schätzen fairen und unbürokratischen Umgang der Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen

Geschrieben am 27.11.2007 - [Nächster Artikel]

Berlin-Potsdam (ots) - Nachdem sich die TechnologieAllianz e.V.
jüngst bei diversen Hochschulen nach ihrer Zufriedenheit mit der
Arbeit der deutschen Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen
erkundigt hatte, hat sie nunmehr auch Kooperationspartner aus der
Industrie befragt. Lobten die Hochschulen insbesondere die
"fruchtbare, effiziente und absolut unbürokratische" Art, so zeigen
sich die Unternehmen vor allem von der "Fairness und
Professionalität" der Technologie- und PatentVerwertungsAgenturen
beeindruckt.

Die "überaus faire und zuverlässige Art, mit der die Gießener
TransMIT GmbH ihre Vertragsverhandlungen führt", ist es daher auch,
welche die auf die Herstellung von Ozon-, Colon- und
Magnetfeldtherapie-Geräten spezialisierte Herrmann Apparatebau GmbH
mit Sitz im bayrischen Kleinwallstadt besonders schätzt.

Ebenfalls als "sehr fair und unkompliziert" beschreibt die auf
Halbleiter-Gassensorik spezialisierte Saarbrücker 3S GmbH die
Zusammenarbeit mit der PatentVerwertungsAgentur der saarländischen
Hochschulen. Gelobt werden zudem "die schnellen Feedbacks auf Fragen
oder Änderungswünsche bei der Vertragsgestaltung, die Gespräche in
sehr offener Atmosphäre sowie die wichtigen Hinweise und Empfehlungen
für die weitere Vermarktungsstrategie."

Die auf die Produktion von mono- und multikristallinen
Siliziumwafern für die Photovoltaik spezialisierte Deutsche Solar AG
im sächsischen Freiberg weiß bei der Technologie-Lizenz-Büro (TLB)
der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH insbesondere ihre
Termintreue zu schätzen und hat ebenfalls die "Vertragsverhandlungen
in sehr guter Erinnerung."

Eine ähnlich positive Erfahrung hat die in den Branchen
Energiewirtschaft, Umweltschutz und Anlagensicherheit tätige GICON
GmbH mit der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH Brainshell gemacht.
Neben der "sehr konstruktiven Art, in der Brainshell die
Vertragsverhandlungen führt und dabei erfolgreich die Hochschul- und
Unternehmensinteressen in Einklang zu bringen weiß", zeigt sich das
Dresdner Ingenieurbüro vor allem von dem post-vertraglichen
Engagement, mit dem Brainshell "pro-aktiv weiter berät, unterstützt
und informiert", beeindruckt.

"Sehr gut beraten" fühlt sich auch die Deutsche Post von der
Bremer innoWi GmbH. "Vieles konnte nur dank der innoWi erreicht
werden."

Gleiches gilt für die BIAS GmbH, die die innoWi als "sehr
weitsichtig und äußerst professionell" in sämtlichen Patent- und
Vermarktungsfragen kennengelernt hat. Das Bremer Institut für
angewandte Strahltechnik hebt zudem noch einen weiteren, insbesondere
für klein- und mittelständische Unternehmen wesentlichen Aspekt
hervor: Die Rolle der Patent- und VerwertungsAgenturen als
"unabhängige Instanz". Häufig haben klein- und mittelständische
Unternehmen trotz ihrer beträchtlichen Innovationskraft nur geringes
Interesse an einer schutzrechtlichen Sicherung ihrer Verfahren und
Technologien. Der Grund liegt einerseits darin, dass es für sie zu
aufwändig ist, die notwendigen administrativen Schritte im Alleingang
zu bewältigen. Ein anderer Beweggrund ist nicht selten ein
übermächtiger großindustrieller Projektpartner, der die Innovationen
kurzerhand als gratis zu leistende Beigabe vereinnahmt. Dank der
vermittelnden Tätigkeit der Patent- und VerwertungsAgenturen können
nunmehr die Patentinteressen der kleinen innovationsstarken
Unternehmen vertreten werden, ohne den Fortbestand der
Kooperationsprojekte zu gefährden. "Ein wahrer Segen für klein- und
mittelständische Unternehmen mit großer Innovationskraft."

Alfred Schillert, Vorstandsvorsitzender der TechnologieAllianz,
zeigt sich hoch erfreut über die positive Resonanz. "Es bestärkt uns
in unserem Vorgehen, dass nicht nur die Hochschulen, als deren
Interessenvertreter wir ja gegenüber dem Markt auftreten, unsere
Arbeit schätzen, sondern auch unsere Industriepartner unsere
Einbindung und unsere Dienstleistungen als Gewinn betrachten."

Über die TechnologieAllianz

Die 1994 gegründete TechnologieAllianz e.V. ist ein Verbund
deutscher Technologie- und Patentvermarktungsgesellschaften. Er wird
durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
unterstützt und ist ein bundesweites Netzwerk zur Vermarktung von
Technologien aus der deutschen Wissenschaft. Die 27 Mitglieder der
TechnologieAllianz vertreten über 200 wissenschaftliche Einrichtungen
mit mehr als 100.000 patentrelevanten Wissenschaftlern und
erschließen Unternehmen das gesamte Spektrum innovativer
Forschungsergebnisse deutscher Hochschulen und außeruniversitärer
Forschungsstätten. Kooperationen mit Partnerverbänden wie dem BDI
oder dem in Brüssel ansässigen Verband der europäischen
Wissenstransfereinrichtungen ProTon Europe dienen der Optimierung der
Verwertungsinfrastruktur. Eine Auswahl von Technologieangeboten kann
unter www.technologieallianz.de eingesehen beziehungsweise auf
Nachfrage bei der Geschäftsstelle der TechnologieAllianz angefordert
werden.

Originaltext: TechnologieAllianz e.V.
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/56491
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_56491.rss2

Pressekontakt:
TechnologieAllianz e.V.
Stefanie Zenk
c/o ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
Steinstraße 104-106
14480 Potsdam
Tel.: +49 (0) 331 660-38 16
Fax: +49 (0) 331 660-32 02
E-Mail: zenk@technologieallianz.de
www.technologieallianz.de
 
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