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Erfolgreiche Integrationspolitik wird auch in Zukunft fortgesetzt / Keine Segregation bei der Wohnungsbelegung
Geschrieben am 22.11.2007 - [Nächster Artikel] |
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Frankfurt am Main (ots) - Bernhard Spiller, Leitender Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/WOHNSTADT, bekräftigt, dass die bisherige erfolgreiche Geschäftspolitik zur Integration auf Basis einer ethnischen wie sozialen Durchmischung der Mieterhaushalte in den Wohnungsbeständen auch in Zukunft fortgesetzt werde.
Die von einem Mitgeschäftsführer anlässlich einer Integrationskonferenz in Berlin geäußerten möglichen Entwicklungsszenarien einer Belegung einzelner Häuser getrennt nach Ethnien oder sozialen Milieus entsprechen nicht der Geschäftspolitik der Unternehmen und der Beschlusslage der Geschäftsführung.
Es werde deshalb keine Segregation, so betont Ltd. Geschäftsführer Bernhard Spiller nachdrücklich, durch eine derartige aktive Belegungspolitik der Unternehmen Nassauische Heimstätte/WOHNSTADT erfolgen.
Die Unternehmensgruppe arbeite als Partner der Städte und Gemeinden durch vielfältige Maßnahmen der Integrationsförderung und ein erfolgreiches Konflikt- und Sozialmanagement darauf hin, dass Integrationshemmnisse abgebaut und funktionierende und konfliktfreie Nachbarschaften erhalten blieben.
Originaltext: Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/69078 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_69078.rss2
Pressekontakt: Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Unternehmenskommunikation, Jens Duffner, Schaumainkai 47, 60596 Frankfurt am Main; T: 069-6069-1321, F. 069-6069-1303, E-Mail: jens.duffner@naheimst.de
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