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ACHTUNG SENDESPERRFRIST: Weitergabe und Freigabe erst ab Donnerstag, 22.11.2007, 08:00 Uhr / Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2007

Geschrieben am 22.11.2007 - [Nächster Artikel]


ACHTUNG SENDESPERRFRIST: Weitergabe und Freigabe erst ab , 22.11.2007, 08:00 Uhr

Wiesbaden (ots) - Wie das Statistische Bundesamt bereits in seiner
Schnellmeldung am 14. November 2007 mitteilte, hat sich die
Aufwärtsentwicklung der deutschen Wirtschaft im dritten Quartal 2007
wieder verstärkt: Um 0,7% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) -
preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im zweiten Quartal
des Jahres. Das BIP misst den Wert der im Inland erwirtschafteten
Leistung. Im ersten Quartal 2007 war die Wirtschaftsleistung um 0,5%
und im zweiten Quartal um 0,3% gegenüber dem jeweiligen Vorquartal
angestiegen.

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet (saison- und
kalenderbereinigte Werte nach Census X-12-ARIMA) Veränderung
gegenüber dem Vorquartal:


2006 2007
1.Vj 2.Vj 3.Vj 4.Vj 1.Vj 2.Vj 3.Vj
+ 0,9% + 1,3% + 0,7% + 1,0% + 0,5% + 0,3% + 0,7%

Im Vorquartalsvergleich kamen die Wachstumsimpulse im dritten
Quartal 2007 aus dem Inland: Saison- und kalenderbereinigt
verzeichneten die privaten Konsumausgaben gegenüber dem Vorquartal
ein Plus von 0,5%, die Ausrüstungsinvestitionen von 0,4% und die
Bauinvestitionen von 0,6%. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass
die Bauinvestitionen im zweiten Quartal des Jahres saisonbereinigt
stark rückläufig waren. Aufgrund des sehr milden Winters wurden
Investitionen, die normalerweise witterungsbedingt erst im zweiten
Quartal ausgeführt werden können, 2007 ins erste Quartal vorgezogen.
Der Außenbeitrag wirkte wachstumshemmend, weil im Vergleich zum
zweiten Quartal mehr importiert (+ 3,9%) als exportiert (+ 3,1%)
wurde.

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf den
Vorjahresvergleich:

Im Vergleich zum dritten Quartal 2006 nahm das BIP preisbereinigt
um 2,4% zu. Da das dritte Quartal 2007 einen Sonntag mehr hatte als
das entsprechende Quartal des Vorjahres - dem Einzelhandel fehlte
deshalb ein Verkaufstag - ergab sich ein geringfügiger
Kalendereinfluss von - 0,1%-Punkten; kalenderbereinigt betrug die
Veränderungsrate des BIP 2,5%.

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet (Ursprungswerte)
Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal:


2006 2007
1.Vj 2.Vj 3.Vj 4.Vj 1.Vj 2.Vj 3.Vj
+ 3,4% + 1,6% + 2,7% + 3,7% + 3,3% + 2,5% + 2,4%

Die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal 2007 wurde von 39,9
Millionen Erwerbstätigen erbracht; das waren 632 000 Personen oder
1,6% mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich
um 583 000 Personen (+ 1,7%) und die der Selbstständigen
(einschließlich der mithelfenden Familienangehörigen) um 49 000
Personen (+ 1,1%). Besonders ausgeprägt war die Zunahme der
Erwerbstätigen im Bereich Finanzierung, Vermietung und
Unternehmensdienstleister, in dem 246 000 Personen (+ 3,7%) mehr
beschäftigt waren als im gleichen Quartal des Vorjahres. Nachdem im
Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ab dem dritten Quartal 2001
die Zahl der Erwerbstätigen stetig zurückgegangen war, verzeichnet
dieser Bereich seit Jahresbeginn wieder eine Zunahme der
Beschäftigten. Nach Steigerungsraten von 0,9% im ersten und 1,1% im
zweiten Quartal 2007 waren im dritten Quartal 1,4% mehr Personen im
Produzierenden Gewerbe beschäftigt als im gleichen Quartal des
Vorjahres.

Die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität, gemessen als
preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen nahm im
dritten Quartal 2007 im Vorjahresvergleich um 0,8% zu. Je
Erwerbstätigenstunde erhöhte sich die Arbeitsproduktivität um 0,9%,
weil sich die Zahl der Arbeitsstunden mit einem Plus von 1,5% etwas
schwächer entwickelte als die Zahl der Erwerbstätigen.

Auf der Entstehungsseite des preisbereinigten
Bruttoinlandsprodukts wurde das Wirtschaftswachstum in hohem Maße vom
Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) getragen. Im Vergleich zum
dritten Quartal 2006 legte die Bruttowertschöpfung in diesem Bereich
um 5,6% zu, nachdem sie im ersten Quartal um 5,2% und im zweiten
Quartal 2007 um 5,4% angestiegen war. Positive Impulse gingen auch
von den Dienstleistungsbereichen aus: Handel, Gastgewerbe und Verkehr
erzielten eine um 2,8% höhere Wirtschaftsleistung als ein Jahr zuvor.
Im Bereich Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister
stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung gegenüber dem gleichen
Quartal des Vorjahres um 2,5%. Die öffentlichen und privaten
Dienstleister verzeichneten einen geringen Zuwachs von 0,4%. Eine
geringere Wirtschaftsleistung als im dritten Quartal 2006 erbrachten
das Baugewerbe (- 1,0%) sowie die Land- und Forstwirtschaft,
Fischerei (- 1,4%). Insgesamt stieg die preisbereinigte
Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche um 2,7%.

Auf der Verwendungsseite des preisbereinigten
Bruttoinlandsprodukts wurde in Ausrüstungen deutlich mehr investiert
als vor einem Jahr (+ 7,1%). Die Bauinvestitionen verzeichneten,
nachdem sie sechs Quartale in Folge zum Teil kräftig gestiegen waren,
im dritten Quartal 2007 einen leichten Rückgang (- 0,1%).
Zurückzuführen ist dies auf eine geringere Investitionstätigkeit im
Wohnungsbau.

Der Konsum insgesamt legte preisbereinigt um 0,3% zu. Während die
Konsumausgaben des Staates im Vorjahresvergleich um 1,7% anstiegen,
waren die privaten Konsumausgaben - im Unterschied zum
Vorquartalsvergleich - leicht rückläufig (- 0,1%). In den beiden
ersten Quartalen waren die privaten Konsumausgaben allerdings noch um
0,4% bzw. um 0,2% niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Bestimmend für die Entwicklung des privaten Konsums dürfte vor allem
der Rückgang privater PKW-Käufe sein. Aber auch die preisbereinigten
Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren sowie für
Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe waren rückläufig.
Dies ist u.a. auf eine geringere Nachfrage nach Tabakwaren und nach
Haushaltsenergie zurückzuführen. Erneut kräftig gestiegen sind
indessen die Ausgaben der privaten Haushalte für Freizeit,
Unterhaltung und Kultur sowie für Bekleidung und Schuhe.

Während im Vorquartalsvergleich vom Außenbeitrag keine
Wachstumsimpulse ausgingen, entwickelte sich der Außenhandel im
Vergleich zum dritten Quartal 2006 wiederum sehr dynamisch: Die
Exporte stiegen mit einem Plus von 9,0% deutlich stärker als die
Importe, die um 5,8% zulegten. Der daraus resultierende
Exportüberschuss (Außenbeitrag) trug mit 1,7%-Punkten zum
Wirtschaftswachstum bei.

In jeweiligen Preisen berechnet war das Bruttoinlandsprodukt im
dritten Quartal um 4,7% und das Bruttonationaleinkommen um 5,1% höher
als vor Jahresfrist. Das Volkseinkommen, das sich aus dem
Arbeitnehmerentgelt und den Unternehmens- und Vermögenseinkommen
zusammensetzt, legte ebenfalls um 5,1% zu. Das Arbeitnehmerentgelt
blieb mit einem Zuwachs von 2,7% hinter der Entwicklung der
Unternehmens- und Vermögenseinkommen zurück. Nach einem
vergleichsweise schwachen zweiten Quartal waren diese im dritten
Quartal 2007 um 9,4% höher als im Jahr zuvor. Das verfügbare
Einkommen der privaten Haushalte (+ 2,0%) erhöhte sich im
Berichtsquartal etwas stärker als die nominalen Konsumausgaben der
privaten Haushalte (+ 1,8%). Die Sparquote der privaten Haushalte ist
von 9,0% im dritten Quartal 2006 auf 9,3% angestiegen.

Über die Erstberechnung des dritten Quartals 2007 hinaus wurden
aufgrund neuer statistischer Informationen die Ergebnisse der
Entstehungs- und der Verwendungsseite des BIP für das erste und
zweite Quartal 2007 geringfügig verändert. Dies hatte allerdings
keinen Einfluss auf die zuletzt im August 2007 veröffentlichten
Angaben zum preisbereinigten BIP im ersten und zweiten Quartal, die
unverändert blieben.

Diese und weitere Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen können im Internet (http://www.destatis.de)
abgerufen werden. Außerdem werden in der Fachserie 18
"Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen", Reihe 1.2
"Vierteljahresergebnisse" (Bestellnummer 2180120) sowie Reihe 1.3
"Saisonbereinigte Vierteljahresergebnisse nach Census X-12-ARIMA und
BV 4.1" (Bestellnummer 2180130) tiefer gegliederte Ergebnisse
veröffentlicht. Diese Veröffentlichungen sind online im
Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de /publikationen kostenfrei erhältlich. Einen
ausführlichen Qualitätsbericht für die Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen finden Sie ebenfalls kostenfrei im Internet unter
http://www.destatis.de --> Publikationen --> Qualitätsberichte -->
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen.

Eine methodische Kurzbeschreibung zum Bruttoinlandsprodukt bietet
die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.


Weitere Auskünfte gibt:
VGR-Infoteam,
Telefon: (0611) 75-2626,
E-Mail: bip-info@destatis.de


Bruttoinlandsprodukt
Preisbereinigt, verkettet


Werte nach Census X-12-ARIMA
Ursprungs- Saison- und Kalender- Kalender-
werte kalender- bereinigt einfluss
bereinigt
2000=100 % 1) 2000=100 % 2) 2000=100 % 1) % 1)


2005 1. Vj 99,31 - 0,8 102,05 0,4 99,94 0,2 - 1,0
2. Vj 103,30 1,6 102,46 0,4 102,18 0,7 0,9
3. Vj 104,42 1,3 103,04 0,6 104,33 1,4 - 0,1
4. Vj 104,54 1,0 103,33 0,3 104,43 1,6 - 0,6


2006 1. Vj 102,70 3,4 104,21 0,9 102,05 2,1 1,3
2. Vj 104,99 1,6 105,58 1,3 105,27 3,0 - 1,3
3. Vj 107,25 2,7 106,36 0,7 107,67 3,2 - 0,5
4. Vj 108,42 3,7 107,41 1,0 108,56 4,0 - 0,2


2007 1. Vj 106,09 3,3 107,99 0,5 105,75 3,6 - 0,3
2. Vj 107,61 2,5 108,27 0,3 107,95 2,5 - 0,0
3. Vj 109,84 2,4 109,01 0,7 110,34 2,5 - 0,1

1) Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal in %. 2) Veränderung
gegenüber dem Vorquartal in %.


Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen


Saison- und
Ursprungs- kalenderbereinigte
werte Werte nach Census
X-12 ARIMA


Mrd. Euro Veränderung Mrd. Euro Veränderung
in % 1) in % 2)


2005 1. Vj 537,80 0,1 555,17 0,7
2. Vj 558,50 2,1 558,19 0,5
3. Vj 571,30 1,9 562,33 0,7
4. Vj 577,00 1,8 565,16 0,5


2006 1. Vj 558,90 3,9 569,51 0,8
2. Vj 571,20 2,3 578,80 1,6
3. Vj 590,50 3,4 583,98 0,9
4. Vj 601,60 4,3 590,99 1,2


2007 1. Vj 586,80 5,0 599,62 1,5
2. Vj 597,60 4,6 605,87 1,0
3. Vj 618,00 4,7 611,51 0,9

1) Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal in %. 2) Veränderung
gegenüber dem Vorquartal in %.


Bruttoinlandsprodukt, Bruttonationaleinkommen und Volkseinkommen
Saison- und kalenderbereinigt nach Census X-12-ARIMA


2006 2007
3. Vj 4. Vj 1. Vj 2. Vj 3. Vj


Veränderung gegenüber dem Vorquartal in %


Verwendung des
Bruttoinlandsprodukts


In jeweiligen Preisen
Private Konsumausgaben 0,6 1,3 - 1,5 1,3 0,9
Konsumausgaben des Staates 0,2 0,3 2,3 0,1 - 0,0
Bruttoanlageinvestitionen 1,7 2,1 4,1 - 0,9 0,7
Ausrüstungsinvestitionen - 0,1 1,4 4,0 0,9 0,3
Bauinvestitionen 3,3 2,7 4,8 - 2,6 1,0
Sonstige Anlagen 0,3 1,7 - 2,1 1,8 1,2
Inländische Verwendung 0,8 - 1,0 2,7 - 0,3 1,0
Exporte 3,4 5,1 - 0,3 1,6 2,9
Importe 3,5 0,6 2,3 - 1,4 3,5
Bruttoinlandsprodukt(BIP) 0,9 1,2 1,5 1,0 0,9


Preisbereinigt, verkettet
Private Konsumausgaben 0,4 0,8 - 2,0 0,8 0,5
Konsumausgaben des Staates 0,5 - 0,0 1,8 - 0,0 - 0,1
Bruttoanlageinvestitionen 1,2 1,9 2,1 - 1,2 0,6
Ausrüstungsinvestitionen 0,1 2,2 3,8 0,9 0,4
Bauinvestitionen 1,9 1,5 1,4 - 3,5 0,6
Sonstige Anlagen 1,9 2,5 - 2,8 3,6 2,8
Inländische Verwendung 0,7 - 0,9 1,7 - 0,9 0,9
Exporte 3,3 5,3 - 0,3 0,8 3,1
Importe 3,5 1,3 2,3 - 1,8 3,9
Bruttoinlandsprodukt(BIP) 0,7 1,0 0,5 0,3 0,7
Nachrichtlich:
BIP je Erwerbstätigen
(Produktivität) 0,4 0,7 - 0,3 - 0,0 0,4


Bruttonationaleinkommen 1) 0,9 1,3 2,1 - 0,3 2,0
Volkseinkommen 1) 1,3 1,2 1,5 - 0,9 3,3
Arbeitnehmerentgelt 1) 0,5 0,3 1,3 0,8 0,3
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen 1) 2,9 2,9 1,7 - 4,0 9,0


Wachstumsbeiträge zum preisbereinigten BIP in %-Punkten


Inländische Verwendung 0,6 - 0,9 1,6 - 0,8 0,8
Private Konsumausgaben 0,2 0,5 - 1,1 0,4 0,3
Konsumausgaben des Staates 0,1 0,0 0,3 0,0 0,0
Bruttoanlageinvestitionen 0,2 0,3 0,4 - 0,2 0,1
darunter:
Ausrüstungsinvestitionen 0,0 0,2 0,3 0,1 0,0
Bauinvestitionen 0,2 0,1 0,1 - 0,3 0,1
Vorratsveränderungen u.ä. 0,1 - 1,6 2,0 - 1,1 0,4
Außenbeitrag 0,0 1,9 - 1,0 1,1 - 0,2

1) Nur saisonbereinigt.


Bruttoinlandsprodukt, Bruttonationaleinkommen
und Volkseinkommen


2006 2007
3. Vj 4. Vj 1. Vj 2. Vj 3. Vj


Veränderung gegenüber dem Vorjahresquartal in %


Verwendung des
Bruttoinlandsprodukts


In jeweiligen Preisen
Private Konsumausgaben 1,5 3,1 1,1 1,6 1,8
Konsumausgaben des Staates 0,4 0,5 2,7 2,9 2,6
Bruttoanlageinvestitionen 7,3 8,3 15,3 7,1 5,9
Ausrüstungsinvestitionen 7,1 4,9 9,7 6,8 6,4
Bauinvestitionen 7,9 11,9 22,3 7,9 5,9
Sonstige Anlagen 3,6 4,4 2,0 1,9 2,4
Inländische Verwendung 3,3 1,5 3,6 2,2 2,6
Exporte 12,3 16,3 10,4 10,0 9,4
Importe 13,2 10,8 7,7 4,9 5,0
Bruttoinlandsprodukt(BIP) 3,4 4,3 5,0 4,6 4,7


Preisbereinigt, verkettet
Private Konsumausgaben 0,4 1,9 - 0,4 - 0,2 - 0,1
Konsumausgaben des Staates 0,9 0,7 2,2 2,3 1,7
Bruttoanlageinvestitionen 6,2 7,1 11,9 3,9 3,1
Ausrüstungsinvestitionen 8,0 6,3 10,6 7,6 7,1
Bauinvestitionen 4,7 7,8 14,4 0,9 - 0,1
Sonstige Anlagen 6,9 8,3 3,9 5,2 6,0
Inländische Verwendung 2,2 0,7 2,1 0,5 0,8
Exporte 10,7 15,6 9,9 9,3 9,0
Importe 10,3 9,2 7,9 5,4 5,8
Bruttoinlandsprodukt(BIP) 2,7 3,7 3,3 2,5 2,4
Nachrichtlich:
BIP je Erwerbstätigen
(Produktivität) 1,8 2,7 1,4 0,7 0,8


Bruttonationaleinkommen 3,5 4,3 5,2 3,8 5,1
Volkseinkommen 3,7 4,6 4,7 3,1 5,1
Arbeitnehmerentgelt 2,3 2,3 3,1 3,1 2,7
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen 6,1 10,1 7,5 3,2 9,4


Wachstumsbeiträge zum preisbereinigten BIP in %-Punkten


Inländische Verwendung 2,1 0,6 2,0 0,5 0,8
Private Konsumausgaben 0,2 1,2 - 0,2 - 0,1 - 0,1
Konsumausgaben des Staates 0,2 0,1 0,4 0,4 0,3
Bruttoanlageinvestitionen 1,1 1,3 1,8 0,7 0,6
darunter:
Ausrüstungsinvestitionen 0,5 0,5 0,7 0,6 0,5
Bauinvestitionen 0,5 0,7 1,1 0,1 0,0
Vorratsveränderungen u.ä. 0,6 - 2,0 0,0 - 0,6 - 0,1
Außenbeitrag 0,7 3,1 1,3 2,0 1,7

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