Exklusiv-Videocast mit Georg Schweisfurth: "Man kann Brandmauern zwischen verschiedenen Denksystemen nicht abreißen" / Basic-Gründer und Mit-Inhaber Georg Schweisfurth äußert sich auf www.utopia.de
München (ots) - "Man kann die Brandmauern zwischen den Denksystemen 'preisbewusst' und 'ökologisch-nachhaltig' nicht abreißen", beschreibt der Gründer und Mit-Inhaber der Bio-Einzelhandelkette Basic im exklusiven Video-Interview auf www.utopia.de die Hintergründe zum Ende des Lidl-Einstiegs bei basic. Am vergangenen Freitag hatte die basic AG offiziell den Rückzug der der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) aus dem basic-Gesellschafterkreis bekannt gegeben.
"Der Weg war verkehrt", betont Schweisfurth gegenüber utopia und nennt die Macht der Konsumenten als wichtige Stellgröße für den gescheiterten Einstieg der Discount-Gruppe. Der basic-Gründer ist von der Signalwirkung der geplatzten Aktienübernahme überzeugt: "Ich denke, Ähnliches wird nicht so schnell wieder passieren." Der Kunde sehe bei basic viel mehr als den bloßen Wareneinkauf: "Wenn das Vertrauen beschädigt wird, helfen einem die besten Produkte, der anständige Preis und das nette Personal gar nichts mehr."
Interview: http://www.utopia.de/
Über Utopia:
Mit utopia.de ist am 8. November 2007 die erste unabhängige Konsumenten-Plattform für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil gestartet. Ziel ist es, den Verbrauchern beim Kauf nachhaltiger Produkte Orientierung zu geben und Impulse gegenüber Handel und Industrie zu setzen. Unterstützt wird Utopia hierbei von einem Netzwerk anerkannter Experten. So arbeitet Utopia unter anderem mit dem Freiburger Öko-Institut, Climate Partner, Rain Forest Action Network und diversen Stiftungen und Umweltorganisationen zusammen.
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