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HSBC Trinkaus setzt positive Entwicklung auch im dritten Quartal 2007 fort / Nach deutlichen Ergebnissteigerungen im ersten Halbjahr 2007 hat sich die Bank auch im dritten Quartal gut behauptet

Geschrieben am 08.11.2007 - [Nächster Artikel]

Düsseldorf (ots) -

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG setzt positive Entwicklung auch im
dritten Quartal 2007 fort

- Betriebsergebnis in den ersten neun Monaten um 18,3 %
gegenüberdem Vorjahresvergleichszeitraum auf 162,6 Mio Euro
erhöht

- Nach-Steuer-Gewinn um 24 % auf 111,6 Mio Euro gesteigert

- Eigenkapitalrendite vor Steuern von 24,7 % auf 26,5 % verbessert

Nach deutlichen Ergebnissteigerungen im ersten Halbjahr 2007 hat
sich HSBC Trinkaus auch in einem schwierigen Umfeld im dritten
Quartal gut behauptet. Trotz der Belastungen auf den Kapitalmärkten
durch die US-Hypothekenkrise konnte die positive Entwicklung in den
ersten neun Monaten des Jahres 2007 weiter fortgesetzt werden. Das
Betriebsergebnis nahm im Vergleich zum Vorjahr um 18,3 % auf 162,6
Mio Euro zu. Der anteilige Jahresüberschuss konnte sogar um 24 % auf
111,6 Mio Euro gesteigert werden. Alle Geschäftsbereiche der Bank
haben dabei ihre Vorjahresergebnisse erneut übertroffen.

Die Entwicklung des Zinsergebnisses und des Provisionsgeschäfts
waren dabei die zentralen Erfolgsgrößen der Bank. Das Handelsergebnis
bewegt sich trotz der Verunsicherung an den Kapitalmärkten auf
unverändert hohem Niveau.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Der Zinsüberschuss hat sich gegenüber dem
Vorjahresvergleichszeitraum deutlich um 24,4 % auf 83,6 Mio Euro
erhöht. Ursache hierfür sind einerseits die gestiegenen Einlagen
unserer Kunden, denen hohe Forderungen an Kreditinstitute und
gestiegene Forderungen an Kunden gegenüberstehen. Zum anderen konnten
die Kundenmargen im Passivgeschäft verbessert werden. Das
Zinsergebnis aus Finanzanlagen - einschließlich der
Beteiligungserträge - bleibt auf unverändert hohem Niveau.

Das Provisionsgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr um 14,2 % auf
nunmehr 242,9 Mio Euro gesteigert werden. Dies resultiert vor allem
aus der Entwicklung des Wertpapiergeschäfts - trotz einer leichten
Eintrübung der Entwicklung in den letzten Monaten. Zudem trug das
Emissions- und Strukturierungsgeschäft zu diesem Anstieg bei. Alle
übrigen Provisionserträge liegen auf Vorjahresniveau.

Ungeachtet der sehr hohen Ausgangsposition konnte das
Handelsergebnis nochmals um 4,1 % auf 84,3 Mio Euro Euro verbessert
werden. Ausgelöst durch die starke Verunsicherung an den
Kapitalmärkten erwies sich das dritte Quartal im Vergleich zu den
bisherigen Quartalen dieses Jahres aber als das schwächste. Die
stärkste Ertragssäule bleibt der Bereich Aktien und
Aktien-/Indexderivate.

Ein positives Ergebnis in Höhe von 3,7 Mio Euro ergibt sich aus
der Risikovorsorge. Diese erneut positive Entwicklung ist vor allem
auf die Auflösung von Einzelwertberichtigungen und rückläufigen
Wertberichtigungen auf Portfoliobasis zurückzuführen. Dennoch bleibt
die Kreditrisikovorsorge unverändert vorsichtig und von strengen
Bewertungsmaßstäben geprägt. Der Anstieg der Verwaltungsaufwendungen
resultiert aus der gestiegenen Anzahl der Mitarbeiter und der höheren
erfolgsabhängigen Vergütung. Höhere Beratungsleistungen im
EDV-Bereich zur weiteren Modernisierung der IT-Infrastruktur erhöhten
die weiteren Verwaltungsaufwendungen. Die Aufwand-Ertrag-Relation
bleibt wie im Vorjahresvergleichszeitraum mit 61,8 % auf unverändert
niedrigem Niveau.

Segmentberichterstattung:

Alle Kundensegmente konnten in den ersten neun Monaten ihre sehr
hohen Vorjahresergebnisse nochmals übertreffen und den Belastungen
aus der Subprime-Krise an den Kreditmärkten widerstehen. Die höchste
prozentuale Verbesserung des Ergebnisbeitrags gelang dem Segment
Vermögende Privatkunden. Der signifikante Zuwachs der betreuten
Volumina führte im Jahresvergleich zu einer deutlichen Ausweitung der
Erlöse im Wertpapiergeschäft. Der Firmenkundenbereich profitierte vor
allem vom Zinsergebnis aus der Steigerung des Einlagevolumens sowie
vom Ausbau des Provisionsüberschusses aus dem
Corporate-Finance-Geschäft. Der erfreuliche Verlauf mit
Asset-Management- und Equity-Produkten kennzeichnet die positive
Entwicklung im Geschäftsbereich Institutionelle Kunden. Der Handel
profitierte vor allem von der deutlichen Zunahme der Erlöse aus
strukturierten Zins- und Aktienderivateprodukten.

Ausblick:

HSBC Trinkaus hat sich in einem schwierigen Marktumfeld gut
behauptet. Vor dem Hintergrund der US-Hypothekenkrise hat sich das
Geschäftsmodell und die Strategie "Das Beste beider Welten" bewährt.
Diese Strategie dokumentiert HSBC Trinkaus mit einem neuen
Markenauftritt. Mit dem auf den Markenkern fokussierten Logo soll das
Profil der Bank im Markt weiter geschärft und die Unverwechselbarkeit
unterstrichen werden. Entscheidend ist dabei, dass HSBC Trinkaus über
alle Geschäftsbereiche einheitlich wahrgenommen und so das Vertrauen
in die Marke gefördert wird. Diesem Anspruch fühlt sich der Vorstand
verpflichtet und ist zuversichtlich, das Betriebsergebnis im Jahr
2007 weiter steigern zu können.

Originaltext: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/14566
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_14566.rss2
ISIN: DE0008115106

Pressekontakt:
Rainer Pfuhler,
Pressesprecher
Telefon (0211) 910 3761
rainer.pfuhler@hsbctrinkaus.de
 
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