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Winters & Hirsch: Nachfrage nach Berliner Luxusimmobilien übersteigt Angebot
Geschrieben am 07.11.2007 - [Nächster Artikel] |
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Berlin (ots) -
Kaum ein städtischer Wohnungsmarkt weist solche Unterschiede auf wie der Berliner: Die Hauptstadt der günstigen Miet- und Kaufpreise erfährt eine Nachfrage nach hochklassigen Luxusimmobilien, die bald nicht mehr bedient werden kann. Der Grund: Berlin wird für Wohlhabende aus aller Welt als Zweit- oder Drittwohnsitz attraktiv.
In den letzten anderthalb Jahren stieg die Nachfrage nach luxuriösem Wohnraum in Berlin deutlich an, wie die Marktrecherche von Winters & Hirsch Research Advisory ergab. Vor allem Objekte im Preissegment zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Quadratmeter sind gefragt, wie die Wettbewerbsobjekte "Palais Kolle Belle" und "Am Zirkus 1" in Mitte sowie "Sony Center" (Esplanade Residence) zeigen. So wurden die Eigentumswohnungen im "Palais Kolle Belle" (Prenzlauer Berg) innerhalb von 15 Monaten fast vollständig noch vor der Baufertigstellung vermarktet.
Während Berlin mit 12,3 Prozent Eigentumsanteil eher als klassische Mieterstadt gilt, werden High-Class-Objekte weitgehend zur Eigennutzung erworben. Die Klientel für Luxusimmobilien kommt mehrheitlich aus dem Ausland und wählt Berlin als Zweit- oder Drittwohnsitz. So sind die Eigentumswohnungen im Sony Center zu über 90 Prozent von internationalen Kunden nachgefragt - ebenso die Fehrbelliner Höfe, deren Interessenten hauptsächlich aus den USA und England stammen. Diese Klientel sucht das besondere Lebensgefühl des urbanen Wohnens mit Komfort.
An der Spitze der Kaufpreise stehen neue Luxuswohnungen im Dachgeschoss sowie in Neubauprojekten, die in der City und in den südwestlichen 1a-Lagen bis zu 5.000 Euro/qm kosten. Höhere Quadratmeterpreise bis über 8.000 Euro konnten an Standorten wie dem Potsdamer Platz (Beisheim-Center) oder dem Grunewald (Charlottenburg-Wilmersdorf) erzielt werden. In guten Lagen wie etwa in Mitte konnten bei Eigentumswohnungen im letzten Jahr Umsatzzuwächse von über sechs Prozent erreicht werden. Vor allem im High-Class-Segment ist die Nachfrage enorm.
"Gerade in guten Lagen gibt es mittlerweile ein deutliches Unterangebot an luxuriösen Eigentumswohnungen", sagt Philipp C. Tabert, geschäftsführender Gesellschafter der Winters & Hirsch Property Consultants GmbH. Grund für das große Interesse ist der Standort Berlin, der mit einer reizvollen und spannenden Kunst- und Kulturszene lockt. Aber auch die guten Renditeaussichten bei hochklassigen Luxusimmobilien sind für viele Interessenten kaufentscheidend. "Bei einer top ausgestatteten Wohnung in Berlin-Mitte kann der Wert in zehn Jahren um bis zu 30 Prozent wachsen", so Tabert weiter.
Die Winters & Hirsch Gruppe ist ein inhabergeführtes, unabhängiges Immobilienberatungsunternehmen und zählt in Berlin zu den führenden Immobilienmaklern. Winters & Hirsch berät nationale und internationale Investoren beim An- und Verkauf von gewerblich und wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien. Mit einem Transaktionsvolumen von 220 Mio. EUR (Vorjahr 150 Mio. EUR) schrieb die Abteilung "Investment Advisory" von Winters & Hirsch 2006 das erfolgreichste Geschäftsjahr in der 16jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 80 Transaktionen begleitete Winters & Hirsch im vergangenen Jahr. 50 Prozent davon waren gewerblich geprägt.
Originaltext: Winters & Hirsch Property Consultants GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66708 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66708.rss2
Pressekontakt: markengold PR Anke Bihn Tel.: +49(0)30-21915960 winters-hirsch@markengold.de
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